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Autor: Betreff: Mission how to get more German homebrewers!
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Waconia
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 17:51  

Zitat von bonanza, am 28.7.2013 um 17:40

Zitat von Biertester, am 28.7.2013 um 08:46
Wozu brauchen wir mehr davon? :question:


Je mehr Leute Hobbybrauen um so mehr Craftbeer wird verzehrt.

Man kann ja sein Bier nicht ohne weiteres in eine Bar mitbringen, daher werden home brewers sich meistens nach Gastättenbrauereien und ähnlichem umsehen.

Einige von uns hier im Forum leben von Kunden die einfach Vielfalt und echten Malz-und Hopfengeschmack suchen.



Hobbybrauer und Craftbeer-Umsatz (Verzehr) in Kneipen passt wohl doch nicht so sehr.

Es geht ja auch gar nicht um die Craftbeer-Szene. Die Frage von Daniel zielte auch nicht in die Richtung.

Hobbybrauer machen ihr eigenes Bier.

Von 6 Braukneipen in der Ecke hier würde ich kaum eines kaufen. Diese Schiene läuft leider eher Mainstream denn echte Vielfalt.


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Bierinale - Festival der kreativen Braumanufakturen

ZEBULON Braumanufaktur
Bier mit Leib und Seele.

Zertifiziertes Mitglied der "Worschtmarktbrauerbubenbieratenbartei" WBBBB.
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Berliner
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 18:00  
Ich find's ja Schade, dass in Deutschland die meisten nur so für sich zu Hause brauen. Es gibt nur ganz wenige Clubs/Vereine/Gemeinschaften, die sich regelmäßig treffen und/oder zusammen brauen. Dabei würde von solchen Einrichtungen bestimmt eine gute Außenwirkung ausgehen und mehr Interessierte zum Brauen bringen. Ein VHS-Kurs ist ja gut und schön, aber wenn ich mir die verstaubte Athmosphäre der meisten Volkshochschulen so vor Augen führe, wäre der Hobbybrauerclub sicher die geeignetere Location, um Jünger unseres Hobbies zu rekrutieren.
Ich wäre ja sofort dabei, wenn wir einen Köpenicker Hobbybrauerclub gründen, und am besten das Clubhaus im alten Bürgerbräu-Sudhaus einrichten. Wer macht mit?


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Gruß vom Berliner
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Bernstein
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 18:04  
Also wir haben hier einen Verein gegruendet. (www.kommunbraeu-rehau.de).
Kommt gut an und bei den Braukursen wird schon der ein oddr andere mit dem
Brauvirus infiziert. Ich würde mich freuen, ein paar von Euch persönlich zu begrüssen, wenn wir unser Brauereigebäude mal einweihen.
Gruss, Matthias


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Berliner
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 18:07  
Tolle Sache, wenn ich wieder in der Gegend bin, besuche ich euch sicher.
Aber ein Brauverein in Oberfranken ist ja wie Eulen nach Athen tragen. In der märkischen Bier-Diaspora wäre so ein Verein die deutlich größere Sensation.


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Gruß vom Berliner
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Bernstein
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 18:21  
Naja es ist so: Hier in Nordostoberfranken wurde die Biervielfalt durch diverse Brauereiübernahmen von Konzernen ganz schön platt gemacht. In der fränkischen Schweiz hat sich diese zum Glück noch erhalten. Einfach mal melden, wenn ihr in der Gegend seid. Gruss, Matthias


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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 19:48  
Eine gute Werbemaßnahme ist bestimmt auch das Hobbybrauervideo, wenn es denn erst mal fertig ist. Und dann werden die Social Media damit gerockt... ;-)

Alex


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More control. Less risk.

If I had to explain you wouldn't understand.
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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 20:18  
Ach ja, hier der zuvor erwähnte Artikel in der FAZ.


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Hanseat
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 21:13  

Zitat von flying, am 28.7.2013 um 14:45


1. möglichst viel Trinken, Essen und kurzweiligen Spaß haben möchte
2. möglichst wenig anstrengendes Lernen haben möchte

Ausnahmen gibt es natürlich unbestritten.


Bei dem Bierseminar, das ich besucht hatte, waren ca. 30 Leute. Bis auf meinen Kollegen und mich hatte niemand Interesse daran mal selbst Bier herzustellen. Dies kann sich natürlich nach dem Kurs geändert haben. Aber die meisten kamen aus der IT-Branche und/oder bekamen den Kurs geschenkt.

Ich denke ein großes Problem im Zeitalter von schnell, schneller am schnellsten - haben die wenigsten Lust sich ein sooo aufwendiges Hobby wie Bier brauen anzulachen. Ganz zu schweigen davon, sich in die Materie einzulesen (siehe Anfängerposts hier im Forum :rtfm: ). Heut muss halt alles in eine Twitter-Meldung oder SMS passen, nach 160 Zeichen hat kaum einer noch große Lust weiter zu lesen. (traurig aber war).

Die erste Frage sollte also sein, welches Klientel könnte sich für Hobbybrauen interessieren, bevor man sich überlegt wie man mehr Leute dazu bewegt. Denn kennt man die Zielgruppe, weiß man auch mit welchen Maßnahmen dort Interesse wecken kann.

Eins ist aber unbestritten, es interessieren sich immer mehr für das Thema. Das zeigen schon die Forums-Statistiken.


[Editiert am 28.7.2013 um 21:14 von Hanseat]



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guennik
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red_folder.gif erstellt am: 28.7.2013 um 21:59  
Mal eine ketzerische Frage: Warum wollt ihr eigentlich "missionieren"? Ich entnehme vergangenen Diskussionen, dass sich auch ohne größeres Zutun immer mehr Anfänger und Lernwillige (mich eingeschlossen) hier im Forum einfinden. Die Zahl der deutschsprachigen Hobbybrauer scheint also ohnehin zu steigen. ;)
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Alt-Phex
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 02:10  

Zitat von guennik, am 28.7.2013 um 21:59
Mal eine ketzerische Frage: Warum wollt ihr eigentlich "missionieren"? Ich entnehme vergangenen Diskussionen, dass sich auch ohne größeres Zutun immer mehr Anfänger und Lernwillige (mich eingeschlossen) hier im Forum einfinden. Die Zahl der deutschsprachigen Hobbybrauer scheint also ohnehin zu steigen. ;)


Sehe ich auch so. Bin ja ach noch nicht so lange dabei, aber ich lese oft Posts von
neuen Mitgliedern. Also da tut sich schon was.

Zum Thema Hobby-Brau-Doku im TV

Ich denke sowas müsste man selbst produzieren und dann den Sendern anbieten.
Sonst wird das nichts. D.h. zuerst ein Konzept und Drehbuch entwickeln.


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Brauer & Mälzer - Jahrgang 1994
Mediendesigner seit 2000
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rattenfurz
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 07:31  
< sarcasm >

Neue Hobbybrauer? Och nö, bitte nicht. Je mehr davon anfangen, desto mehr wird das Forum hier mit ätzenden Anfängerfragen überschüttet.

< /sarcasm >

Wir haben doch aktuell schon eine riesen Anfängerwelle - wenn ich sehe, wer alles bei unserem Hobbybrauerstammtisch aufkreuzt, da sitze jedesmal wenigstens 2-5 Brauer, die gerade frisch erst ihren 1. Sud hinter sich haben - und das in einer 300.000-Stadt. Der Witz ist wohl einfach, sich regelmäßig in einer guten Kneipe zu treffen - wir fahren mit "alle 2 - 3 Monate" ganz gut. Dabei werden dann gebraute Biere ausgetauscht und natürlich gefachsimpelt - besser als man das in einem Forum je könnte. Und es macht Spaß und ist nicht mit Arbeit verbunden...*G*
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Seed7
Beiträge: 1227
Registriert: 2.4.2013
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 08:05  

Zitat von Alt-Phex, am 29.7.2013 um 02:10

Zum Thema Hobby-Brau-Doku[...]


BrouwTV

Ingo
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BasherMcGee
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 08:46  
@ Berliner,

find die Idee klasse.
Ich wär sofort dabei wenn die Kosten dafür überschaubar sind und mich nicht in den Ruin treiben.

Grüße
Chris


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Homebrewed Stuff
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Dale
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 08:57  
Moin,

ich glaube auch, dass so etwas ein guter Weg ist..

Zitat von Bernstein, am 28.7.2013 um 18:04
Also wir haben hier einen Verein gegruendet. (www.kommunbraeu-rehau.de).


Mitnichten ist Vereinsmeierei etwas typisch Deutsches. Die ganzen Hombrew Clubs in den USA sind doch auch ähnlich...

Die Hürde, dass jeder erst mal ein paar 100€ in Equipment investieren muss, ist halt nicht so niedrig. Und dann vor allem noch mit der ungeklärten Frage, ob die Biere überhaupt schmecken werden, die man dann fabrizieren wird..

Ansonsten würde vielleicht das Professionalisieren von z.B. THs Buch (Lektor, ebook-publishing, etc.) etwas bringen.. 1-3€ bei Amazon oder so. Oder pro Bestellung bei HuM eine "Geschenklizenz" an den Bekanntenkreis.. ;)

Beste Grüße,
Dale.
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Hanseat
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 09:07  

Zitat von Dale, am 29.7.2013 um 08:57

Die Hürde, dass jeder erst mal ein paar 100€ in Equipment investieren muss, ist halt nicht so niedrig. Und dann vor allem noch mit der ungeklärten Frage, ob die Biere überhaupt schmecken werden, die man dann fabrizieren wird..


Stimmt, ich kann gar nicht zählen wie oft ich schon den Spruch gehört hab, "weißt Du wie viel Kästen XY Bier Du dafür bekommen hättest"?, ein paar Hundert Euro sind zwar auch schnell in anderen Hobbys weg, aber da ist der Erfolg und Spaß prophezeibarer. Wenn ein Sud nach dem anderen kippt, dürfte die Frustschwelle schnell erreicht sein.


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rattenfurz
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 09:23  

Zitat von Dale, am 29.7.2013 um 08:57

Ansonsten würde vielleicht das Professionalisieren von z.B. THs Buch (Lektor, ebook-publishing, etc.) etwas bringen.. 1-3€ bei Amazon oder so. Oder pro Bestellung bei HuM eine "Geschenklizenz" an den Bekanntenkreis.. ;)


Es gibt genug Hobbybrauerbücher, die es auch schon fertig professionalisiert bei Amazon gibt. Das Einsteigerset für Maischebrauer gibt es schon für 80€ bei HUM mit der ersten Mischung dabei - lediglich ein Einkocher wird noch benötigt.

Also eigentlich ist die Hürde schon echt niedrig.

Edith: Also, bald ist wieder Weihnachtszeit. Verschenkt doch mal Startersets...


[Editiert am 29.7.2013 um 09:24 von rattenfurz]
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Berliner
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 10:20  

Zitat:
@ Berliner,

find die Idee klasse.
Ich wär sofort dabei wenn die Kosten dafür überschaubar sind und mich nicht in den Ruin treiben.

Grüße
Chris


Freut mich, dass es Interesse gibt. Ich schreibe mal die Hofmark-Brauerei an, ob die sich nicht eine Zwischennutzung des historischen Sudhauses vorstellen können. Vielleicht kann man ja sogar ein kleines Museum unter Schirmherrschaft der Hobbybrauer-Gemeinde einrichten. Ist doch wirklich eine Schande, dass man die denkmalgeschützen Hallen im Moment nicht besichtigen kann :mad:

PS: Sorry für das Kapern des Threads. Ich mache einen neuen auf.


[Editiert am 29.7.2013 um 10:22 von Berliner]



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Gruß vom Berliner
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emjay2812
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 11:34  
Ironiemodus an:

Warum wird von einem gebürtigen Amerikaner dieser Thread mit einer englischen Überschrift eröffnet???

Ich finde die "Szene" auch noch recht überschaubar. Wir haben definitv noch nicht den Status erreicht, in denen wir Lobbyarbeit betreiben können und Gesetze so umschreiben können, dass sie für uns vorteilhaft sind.


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Immer wenn man denkt das Niveau ist schon im Keller, kommt ein Bagger und hebt noch 4 Etagen aus. (Oliver Kalkofe)
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Dale
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 11:41  
Finde ich recht naheliegend, wenn man seinen Kundenkreis vergrößern möchte.. ;)

Dale.
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flying
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 11:41  
Doof finde ich eigentlich nur die Antworten auf englisch... :(

Ich vermute es geht um sein Geschäft? Mehr Wachstum lässt sich wohl nur durch mehr Hobbybrauer generieren. Oder er muss Überzeugungsarbeit bei den Gasthausbrauereien leisten, damit die auch mal IPA brauen. :)


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"Fermentation und Zivilisation sind untrennbar verbunden"
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Hanseat
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 11:47  

Zitat von Dale, am 29.7.2013 um 11:41
Finde ich recht naheliegend, wenn man seinen Kundenkreis vergrößern möchte.. ;)

Dale.


Naja, dafür ist sein Geschäft wohl etwas zu speziell - sicherlich wird er den Hintergedanken dabei haben, aber zu Reichtum und Maßlosigkeit wird es ihn nie führen ;)


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Dale
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 12:00  
Das war nicht negativ gemeint - meinetwegen kann es ihn auch zu unglaublichem Reichtum führen. Missgunst liegt mir fern, ich finds gut, wenn Hopfen zu fairen Preisen geliefert wird. :)

Grüße,
Dale.
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brauereipoppenreuth
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 14:08  
Nicht nur faire Preise sind hier von Bedeutung. Ich finde vor allem die Vielfalt, die durch Leute wie Birk für den gemeinen Hobbybrauer generiert wird, ist nicht zu verachten. Wenn er das erhalten/ausbauen will sind neue Abnehmer wichtig. Und das "selber brauen" leistet IMHO einen wichtigen Beitrag in der Ausbildung des Geschmacks und der Fähigkeit zwischen 08/15-Ware und richtig gut gemachten Bieren unterscheiden zu lernen.

Ich habe ein paar Leute aus dem Sportverein durch spontane Brau-Sessions begeistern können. Außerdem natürlich im Familienkreis. Die Fangemeinde wächst stetig. Der Nachholbedarf scheint aber eindeutig einem gewissen Gefälle (Nord-Süd) zu unterliegen.
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daKrueml
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 14:19  
Ich finde die Unkerei ein wenig übertrieben. Daniel hat natürlich auch ein geschäftliches Interesse, seinen Absatzmarkt zu vergrößern. Wer will es ihm verübeln?

Aber: Je größer der Markt, desto größer der Absatz und ebenso größer ist die Konkurrenz, was für uns bedeutet, dass unser Hobby durch größere Mengen bezahlbarer wird. Am Ende profitieren wir alle davon. Nicht zuletzt von der Bereicherung der Bierkultur. Je größer der Kreis der Liebhaber, desto größer die Nachfrage nach Qualität. Und die kann Deutschland nun wirklich gebrauchen.


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Grüße

Martin
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rattenfurz
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 14:31  
Ihr dürft in Birk nicht immer den vollkalkulierenden Geschäftsmann sehen, sondern auch mal den interessierten Hobbybrauer ;-)

Und englisch: Nicht böse gemeint, aber ich kann ihn besser lesen, wenn er englisch schreibt. Seine Grammatik ist ja eigentlich ganz gut, die Feinheiten kommen aber bei der eigenen Muttersprache immer besser rüber (so auch Ironie und 'zwischen den Zeilen').


[Editiert am 29.7.2013 um 14:31 von rattenfurz]
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