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Autor: Betreff: Es gibt gutes, deutsches Industriebier
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Beiträge: 144
Registriert: 11.10.2011
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21.5.2014 um 21:52  
Ich bin ziemlich zufrieden mit:
Pils - Neumarkter Lammsbräu
Ale - Störtebeker Atlantik Ale
IPA - Riedenburger Doldensud
Weizen - Störtebeker Roggen und Bernstein
Helles - Augustiner (selten)
Anderes Kaufbier kommt kaum in den Kühlschrank.
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BadPat
Beiträge: 43
Registriert: 12.5.2014
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21.5.2014 um 21:53  
Jeder war früher mein Lieblingsbier. Aber im Zuge der Marktwirtschaft wurde es leider angepasst damit es auch dort verkauft wird wo herbe Biere nicht so gut laufen. Heute ist es lange nicht mehr so schön herb.

Aber darum geht es ja nicht. Mein Lieblingsindustriebier ist Holsten Edel.
Wahrscheinlich weil es schon immer in der Familie getrunken wurde.


[Editiert am 21.5.2014 um 21:54 von BadPat]



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Ich kann nix dafür, ich bin so....
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afri
Beiträge: 876
Registriert: 17.1.2013
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 21.5.2014 um 22:12  
Ich mag gern Wicküler trinken, wie oben bereits geschrieben. Das ist schnörkellos, günstig im Preis und ehrlich.

Auch das mit dem Oe soll trinkbar sein, wenn auch nicht gerade das Pils, wie man hier nachlesen kann. Leider gibt es das hier nicht so ohne weiteres zu kaufen, sonst hätte ich es mal probiert (also das Oe IPA z.B.)...
Achim


[Editiert am 21.5.2014 um 22:14 von afri]
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bromfiets
Beiträge: 364
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21.5.2014 um 23:50  
Ach ja, die Grundsatzdiskussion darüber, was eigentlich schon Industriebier und noch Craftbier ist ... Ich würde die Riedenburger Biere zum Beispiel noch als Craftbier ansehen, auch wenn ich das im Biomarkt bekomme und die Brauerei eine größere ist. Den Doldensud würde ich so oder so uneingeschränkt empfehlen. ;) Lecker ist übrigens auch das Dinkelmalz und das Dinkelradler - wenn auch ohne Alkohol natürlich.

Die Brauerzeugnisse von Störtebeker wurden hier ja schon ein paar Mal thematisiert. Da hatte ich - bis auf das Whiskybier - noch keins, was mir nicht geschmeckt hat. Das Störte Starkbier ist eine besondere Empfehlung. Es erinnert ein wenig an ein Russian Imperial Stout. Und das Atlantik Ale ist das Pale Ale für den Einsteiger. ;)

Ich mag regional bedingt die Biere von Bergmann, das Hövels Bitterbier und auch Fritz Brinkhoffs Nummer eins. Das Wicküler ist vom Preis-Leistungsverhältnis her sicher unschlagbar. Keine Frage. Auch die Fiege Biere (aus Bochum) schmecken mir gut. Allen voran das Fiege Bernstein, aber auch das Pils, weil letzteres wenigstens noch eine ordentliche Bittere mit sich bringt.

Eher zufällig hatte ich heute ein Berliner Bären-Bräu Pilsener. Ohne Hopfenextrakt - mit Aromahopfen. Kein schlechtes Pils, das kann man durchaus gut trinken. Aber das echte Hopfenaroma hätte doch etwas ausgeprägter sein können - wenn man schon damit wirbt.

Und wenn ich braune Flaschen zum Abfüllen brauche, kaufe ich auch gerne mal einen Kasten Stifts Pils aus dem schönen Hörde, das erst sehr spät von Dortmund eingemeindet wurde. Es ist nicht das teuerste, bringt eine leicht malzig-süße Note mit und hält sich in Sachen Hopfen eher zurück. Aber genau diese Kombination lässt sich, meines Erachtens, hervorragend ertragen. Ich weiß nicht, wie es die anderen Dortmunder sehen, aber für mich gibts einen Daumen nach oben für Stifts. :thumbup: Und schade, dass es Clarissen Alt nicht mehr gibt ...


[Editiert am 21.5.2014 um 23:55 von bromfiets]



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Groetjes
Ferdi

Besucht doch mal:
borsigblog.de // Männerabend - Die Serie // Sudhaus13.de
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Beiträge: 14
Registriert: 30.7.2005
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 05:18  
Ich muss ehrlich sein ich trinke sogar gern radeberger!

Ansonsten noch augustiener,störtebecker,rothaus und landskron
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Boludo
Beiträge: 9432
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 06:26  
Ich bin ziemlicher Schönram Fan geworden.
Das IPA wurde überarbeitet und anders gehopft.
Das ist jetzt total kräuterig und harzig '(keine Ahnung welcher Hopfen), ich find´s klasse.
Das Imperial Stout ist eh der Hit, der Saphir Bock sowieso.
Und es ist sogar halbwegs bezahlbar, die Kiste IPA mit 8% Alk kostet um die 25 Euro. Sind halt 0,33L Flaschen, aber die säuft man ja auch nicht mal schnell an einem Abend weg.

Stefan


[Editiert am 22.5.2014 um 06:28 von Boludo]
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Beiträge: 1027
Registriert: 3.2.2006
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 07:41  
@bromfiets

Als "ein anderer Dortmunder" kann ich die Liste vorbehaltlos unterschreiben und um eine Position ergänzen:
das "Dachdecker Bier" Ritter First (aua ;) ) ein grundehrliches Pils,aber eben nur für Lütgendortmunder,Bövinghausener
und allenfalls noch West-Martener! Hättest du "bei uns" in Hörde jemanden gefragt,wann er zuletzt "Ritter" getrunken hat,
hätte der nach längerem Überlegen sicherlich geantwortet: "Ritter,Ritter? Is datt nich ne Schokolade?"
Bier war bei 8 Brauereien innerhalb der Stadt eine ziemlich lokale Erscheinung. Du,am Borsigplatz hättest natürlich "Hans A"
trinken müssen,das Bier vom dortigen Platzhirschen!
...was ich persönlich auch icht schlecht finde,außer das man sich immer für den Kauf rechtfertigen muß weil es billig ist.
Billig muß nicht zwangsläufig schlecht sein. In diesem Fall ist es ein politischer Preis,um am "Markteinstiegssegment" Geld zu
verdienen und nicht gewisse Käuferschichten an die Oes zu verlieren. Es gibt in Dortmund keine 1b-Biere!

Zurück in die Zukunft! Sag nie wieder Hövels "Bitterbier"! So wurde es 1893 in den damals süß dominierten Biermarkt eingeführt.
Damals muß es den Dortmundern extrem bitter vorgekommen sein und wurde weitestgehend abgelehnt,sodaß der Versuch bald eingestellt wurde.
Vor ca 30 Jahren wurde es dann "relauncht" um mit diesem Bier (obergärig!) die Pilstrinkerszene zu kapern,was gut geklappt hat.
Der gemeine Pilstrinker hörte "bitter" und fühlte sich sofort eingeladen vom "Hövels Original Bitterbier"

Vor etwa 4 Jahren erkannte dann der damalige Brandmanager der RG,das der Begriff "Bitter" negativ besetzt ist (bittere Niederlage!)
und das Bier heißt seitdem Hövels Original! weil es ja auch mit 28 IBU nicht wirklich bitter ist.
Und jetzt,wo es also nicht mehr bitter ist,erreicht man auch die Frauen mit dem Produkt.
Mein Favorit in Dortmund! :thumbup: Natürlich am besten aus der Hausbrauerei am Hohen Wall!
Alles was in den Handel und in die Gastronomie geht wird in der DAB gebraut,identische Rezeptur wie im Stammhaus aber computerized,
also immer identisch. Und das ist m.M. auch das Kriterium für ein Industriebier,der Wunsch der Macher nach Kontinuität im Geschmack!
Dennoch: ich mag die Ecken und Kanten eines handwerklich hergestellten!

Gruß aus Dortmund (west of Unna wo es das leckere Lindenbier gibt! handcrafted!) www.lindenbrauerei.de

Gruß

Gerd


[Editiert am 22.5.2014 um 07:42 von tremonius]



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"...besser der Arsch leidet Frost als der Hals Durst!" (Martin Luther)
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Beerbrouer
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 08:53  
Moin zusammen,

Jever Pils finde ich nach wie vor gut (obwohl es möglicherweise von den BE etwas moderater geworden ist - aber das kann ich mir auch einbilden...).
Außerdem finde ich den Riedenb. Doldensud Klasse, aber auch den Andechser Doppelbock dunkel. Als Maibock finde ich - nachdem es den von Jever nicht mehr gibt - den Einbecker noch recht gut.

Gruß

Gerald


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hblockx
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 09:05  
Nein die sind wirklich weniger bitter als früher, ich meine von ca 45 auf 38 IBU runter. Dafür sind sie aber immernoch schön schlank und ich mag deren "Brauwasser" sehr gern.
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hblockx
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 09:07  
Die Zeit schreibt "Ein weiteres Lieblingsbier will er neu erschaffen. Ein extrem herbes, bitteres. Eines, wie es Jever einst war, oder König Pilsener, das früher rund 40 Bittereinheiten hatte. Heute weisen die beiden Großmarken nur noch etwa 30 Bittereinheiten auf – der Konsumentengeschmack hat es diktiert."

http://www.zeit.de/2011/21/Bier-Brauerei/seite-4

Das Lustige ist, beim KöPi ist mir genau das selbe aufgefallen, aber da fand ich die Bittere immer kratziger, aufgrund des anderen Wassers denke ich mal.
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Beerbrouer
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 09:12  

Zitat von hblockx, am 22.5.2014 um 09:05
Nein die sind wirklich weniger bitter als früher, ich meine von ca 45 auf 38 IBU runter. Dafür sind sie aber immernoch schön schlank und ich mag deren "Brauwasser" sehr gern.


Aber sicher doch erst, wenn es mit Malz und Hopfen veredelt worden ist, oder? :)
Gruß

Gerald


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hblockx
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 09:51  
Auch so :D Die haben einfach super weiches Wasser und ich finde das merkte man auch damals beim Jever, weil es zwar sehr bitter aber dennoch so rund war :)
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Beerbrouer
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 11:12  
Hihi, ich kann mich auch noch gut an folgende Werbeaussage erinnern (sinngemäß): "je weicher das Wasser, umso besser kann sich der Hopfen entfalten. Und weil unser Wasser so besonders weich ist, schmeckt auch das Jever (Pils) auch eine Spur herber... etc."

Soweit ich weiß, ist es doch "in Echt" ;) genau umgekehrt. Ich habe diesen Spruch auch schon viele Jahre nicht mehr gehört bzw. gelesen.

Gruß

Gerald


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hblockx
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red_folder.gif erstellt am: 22.5.2014 um 11:31  
Ne Hartes Wasser für Dunkle Biere, weiches Wasser für Pils :)

http://hb.ikma.de/index.php?title=Brauwasser

"Für helle, relativ bittere und hopfenaromatische Biere wie z.B. Pilsner wird sehr weiches Wasser benötigt, wie es z.B. in Pilsen und anderen tschechischen Orten vorhanden ist."

Und egal was da chemisch hintersteht, ich finde man merkt schon deutlich, dass das super weiches Wasser ist...
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red_folder.gif erstellt am: 10.6.2014 um 12:08  
Ich kann guten Gewissens empfehlen:

Paulaner Revoluzzer
Waldhaus Pils sowie Waldhaus Ohne Filter Extra Herb
Hövels Original
Kloster Andechs Bergbock Hell


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Nunc est bibendum
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Corvus
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red_folder.gif erstellt am: 10.6.2014 um 17:01  
Tja, was ist Industriebier? Ich zähle diese aus unterschiedlichen Gründen dazu:

- Jever – ich bin gebürtiger Ostfriese…und ja, es hat sich in den letzten 20 Jahren leider extrem geändert, was die IBUs anbelangt…trotzdem noch gut
- Waldhaus – Pils (schöner Hopfen)
- Riegele – Commerzienrat (extrem gutes, leichtes Festbier)
- Stralsunder Pils sowie deren Störtebeker Manufaktur– Biere: Pils und Atlantik Ale)
- Riedenburger – Doldensud (tolles Alltags-IPA)
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rmax
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red_folder.gif erstellt am: 10.6.2014 um 17:59  
Ich werfe mal das hopfengestopfte "Nürnberger Pils" von Tucher in den Ring.
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DerDennis
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red_folder.gif erstellt am: 10.6.2014 um 19:06  
Schmucker(Märzen) und Licher(Pils) finde ich z.B. absolut trinkbar.
Hoffe, ich habe das Thema getroffen. :)


Grüße


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*Dunkles Lager, Magnum/Select/Tettnanger, S189 (Hauptgärung)
*Festbier, Northern Brewer/Tettnanger/Saazer/Select, S-189 (Nachgärung)
*Helles Lager, Tettnanger/Select/Saazer, S-189 (Nachgärung)
*Westy12 Clone, 21.6°P, W3787 (Lagerkeller)
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Dale
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red_folder.gif erstellt am: 10.6.2014 um 19:10  
zusätzlich zu einigen der genannten:

- Mönchshof Märzen
- Erdinger Schneeweiße
- Krombacher Weizen alkoholfrei

Grüße,
Dale.
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 10.6.2014 um 19:44  

Zitat von hblockx, am 22.5.2014 um 09:51
Auch so :D Die haben einfach super weiches Wasser und ich finde das merkte man auch damals beim Jever, weil es zwar sehr bitter aber dennoch so rund war :)


Ist jetzt zwar OT, aber die haben vermutlich genau die selbe Wasseraufbereitungsanlage wie die meisten anderen Brauereien.
Wenn ich genügend Geld ausgebe, dann hab ich hier auch Jever Brauwasser.

Stefan
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BerndH
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red_folder.gif erstellt am: 11.6.2014 um 10:51  
Interessanter Thread. Noch einige Posts abwarten und so ziemlich jedes deusche Bier wurde dann hier genannt. :)
Also ist das deutsche Industriebier doch besser als sein Ruf!


Grüsse

Bernd
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