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Autor: Betreff: Nachbrau Atlantic-Ale von Störtebeker
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vitivory
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red_folder.gif erstellt am: 13.2.2013 um 09:35  
Ich hatte noch kein Amarillo gehabt, war beim Birk bestellt, aber noch nicht geliefert.
Als Amarillo Ersatz wurde Cascade und Summit verwendet in 3:1.

Magnum wird beim Atlantik Ale aber als Bitterhopfen verwendet.

VG BB Vit


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Viele Grüsse Braubruder Vit.

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vitivory
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red_folder.gif erstellt am: 13.2.2013 um 09:42  
Das nächste Mal werde ich natürlich mit richtigen Hopfen und Diastasemalz brauen.
Das Weizendiastase Malz wartet bereits schon verarbeitet zu werden.
Gestopft wird wieder nicht, es hat sich bereit bewiesen bei dem Bier es reicht auch zum Ende der Kochzeit,
oder in den WP mit den Aromahopfen.

VG BB Vit


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HansMeiser
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red_folder.gif erstellt am: 13.2.2013 um 09:45  
Ja, Magnum hab ich am Anfang der Kochzeit zugegben damit die notwendige Bitterkeit entsteht. Ich hab versucht mich so genau an die Angaben von Störtebeker zu halten wie es geht.
Einige Sorten hatte ich schon da, den Rest hab ich bei Ludwig mitbestellt. Der Amarillo von Daniel ist auf 100g zwar ~2euro günstiger als bei Ludwigs Sudhaus, aber ich nehme ungern die Wartezeit in Kauf. Wenn mich eine Idee packt und ich brauchen will dann will ich brauen!
Große Mengen zu bestellen und zu horten damit der finanzielle Vorteil besser wird mach ich nicht, das schränkt mich ein. Muss jeder für sich selber wissen...

Hans
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vitivory
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red_folder.gif erstellt am: 13.2.2013 um 09:50  
Ich habe halt beim Birk bestellt nicht alleine wegen paar Euronen billieger.
Einfach eine Bestellung von Ami Hopfen, soll mir für's Jahr reichen.
Ich hatte noch nie mit Amarillo gebraut. Perle, Citra, Cascade und Summit hatte ich bereits aber 2011.
Muß auch langsamm verwertet werden.

VG BB Vit


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Junior Member
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red_folder.gif erstellt am: 8.5.2014 um 20:08  
Moin von der Ostseeküste!
Der Thread ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich dachte mir ich gebe doch mal Rückmeldung zu dem von vitivory bei Müggelland veröffentlichen Atlantic Ale Clone.
Ich habe das Rezept nachgebraut mit den Original-Hopfensorten aus dem Rezept.
Allerdings als Hauptmalz statt Pilsener Malz lieber Pale Ale Malz verwendet (hatte ich zufällig noch rumliegen) und die Aromahopfenmischung (Amarillo, Perle, Citra, Cascade) als Pellets erst direkt kalt ins Gärfass gegeben, als die Hauptgärung zum Erliegen gekommen war. Der Aromahopfen war vor dem Abfüllen vielleicht 5 Tage im Jungbier. Es hat sich erst noch einige Tage eine relativ unansehnliche Hopfen-Schaumschicht gebildet, die dann aber mit totalem Erliegen der Gärung sauber abgesunken ist. Habe beim Abfüllen allerdings noch Alles durch eine feine Hopfenfiltergaze laufen lassen um auch die letzten Krümel zu erwischen.

Da ich den Aromahopfen ja nur kalt drin hatte, hab ich ihn aus der Bitterberechung komplett raus genommen und den Magnum als Bitterhopfen entsprechend mehr dosiert, um auf meine IBUs zu kommen. Aromahopfen habe ich von der Menge her NICHT Alphasäure korrigiert (hatte ja keinen Anteil an Bitterkeit) sondern die Menge im Rezept einfach auf meine Menge im Gärfass umgerechnet. Ach ja, die Hefemenge im Rezept scheint sehr hoch. Ich habe zwei Päckchen Nottingham Ale Hefe (reicht laut Packung für 50 Liter) genommen.
Da ich mit 10 Grad dH Restalkalität im Brauwasser zu kämpfen hatte, habe ich Vor- und Nachguss mit Milchsäure auf 0 Grad dH neutralisiert, da mir das bei einem derartigen Karneval der Hopfen doch zu riskant war, eine so hohe Resthärte zu belassen.

Das Ergebnis ist schlichtweg der Hammer, wie mir von allen Seiten bestätigt wird. Das ist bisher das beste Ale was ich gebraut habe. Direkt nach der Karbonisierung durch Speisegabe war der Bitterhopfen noch etwas unrund, was aber bereits nach zwei Wochen Reifung volständig verschwunden ist.

Das Bier ist noch ziemlich trüb, aber es ist ja nach 2 Wochen auch noch ziemlich jung und ich habe kein Irish Moos zum Klären verwendet und es stand noch niemals länger ernsthaft kalt.

Das Bier braucht sich nicht hinter dem Atlantic Ale verstecken, sondern kann sich selbstbewusst mitten davor stellen. Mir persönlich schmeckt's deutlich besser als die Messlatte des Originales gesetzt hatte, da hier im Gegensatz zum Atlantic Ale nicht nach dem Antrunk der Absturz in die malzfreie Zone erfolgt.

Eine kleinen Menge vom Sud hatte ich vor der Gabe der vier Aromahopfen abgezweigt und statt dessen nur kalt mit Bavaria Mandarin gehopft, auch das ist ein sehr schönes, schmackhaftes Ale geworden, was Einigen Probanden sogar besser als der Atlantic Ale Klon schmeckt.

Auf jeden Fall noch mal herzlichen Dank an vitivory, auf dessen Rezeptgrundlage variiert wurde.

Gruß
Braufried
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