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Autor: Betreff: Mission how to get more German homebrewers!
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Beiträge: 5
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 14:52  
Liebe Hobbybrauer,

ich höre den Ruf und fühle mich berufen, als Hobbybrauer wieder anzufangen. Meine ersten Erfahrungen habe ich während meines Auslandsstudiums in Cork, Irland in den Siebzigern gemacht.
Meine Reisen in die USA haben mir die große Bandbreite der craft beers gezeigt, von denen wir viel zu wenige hier haben.

Gruß,
paderwolf
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Johnny H
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 14:56  

Zitat von Berliner, am 28.7.2013 um 18:00
[...]
Ich wäre ja sofort dabei, wenn wir einen Köpenicker Hobbybrauerclub gründen, und am besten das Clubhaus im alten Bürgerbräu-Sudhaus einrichten. Wer macht mit?

@Berliner: da wäre ich auch sofort dabei, das ist fußläufig für mich zu erreichen.

Edit: Wissenslücke zur Hofmark-Brauerei geschlossen, vormaliger Satz gestrichen.


[Editiert am 29.7.2013 um 15:16 von Johnny H]



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Johnny H. - All Grain Brewing
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Brauwolf
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 15:14  

Zitat von paderwolf, am 29.7.2013 um 14:52
Liebe Hobbybrauer,

ich höre den Ruf und fühle mich berufen, als Hobbybrauer wieder anzufangen. Meine ersten Erfahrungen habe ich während meines Auslandsstudiums in Cork, Irland in den Siebzigern gemacht.
Meine Reisen in die USA haben mir die große Bandbreite der craft beers gezeigt, von denen wir viel zu wenige hier haben.

Gruß,
paderwolf

Das hört sich doch gut an - willkommen im Club!

Von woher kommst du, bzw. wo bist du zuhause?


Cheers, Ruthard


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Mein Blog: Brew24.com
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tomate
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 15:27  
Noch ein neuer Brau Jünger aus NRW
Dann oute ich mich auch mal. Habe bei einem bekannten von bekannten mal einen Brautag mitgemacht und dann mal mit einen BierKit probiert was gar nicht schlecht geworden ist das Bier daraus.
"Nun bin ich infiziert! :D und will es richtig wissen.
Lese erst seit kurzem hier und bin noch voll damit beschäftigt meine Brauanlage zusammen zu stellen.
Habe schon so viel Anregungen hier aufgesaugt das es fast schon zu viel für den Anfang ist.


Gruß aus Ostwestfalen
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Hagen
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 23:17  

Zitat von Berliner, am 28.7.2013 um 18:00
Ich find's ja Schade, dass in Deutschland die meisten nur so für sich zu Hause brauen. Es gibt nur ganz wenige Clubs/Vereine/Gemeinschaften, die sich regelmäßig treffen und/oder zusammen brauen. Dabei würde von solchen Einrichtungen bestimmt eine gute Außenwirkung ausgehen und mehr Interessierte zum Brauen bringen. Ein VHS-Kurs ist ja gut und schön, aber wenn ich mir die verstaubte Athmosphäre der meisten Volkshochschulen so vor Augen führe, wäre der Hobbybrauerclub sicher die geeignetere Location, um Jünger unseres Hobbies zu rekrutieren.
Ich wäre ja sofort dabei, wenn wir einen Köpenicker Hobbybrauerclub gründen, und am besten das Clubhaus im alten Bürgerbräu-Sudhaus einrichten. Wer macht mit?



Moin Jörg,

ich hätte grs. Interesse. Vielleicht aus dem Bürgerbräu-Sudhaus ein Kommunbrauhaus machen?

Mir gefällt auch der Kollektivgedanke der niederländischen Gilden toll, wo Braugerätschaften und Zubehör kollektiv erworben werden.

Wer braucht als HB die meisten Gerätschaften schon für sich allein und für wen lohnen sich die Anschaffung vieler zwar sinnvoller, aber gemessen an der Einsatzfrequenz eines einzelnen HB auch unverhältnismäßig teure Gerätschaften?

Die Niederländer halten uns deutsche HB darob jedenfalls - zu Recht - für ziemlich bekloppt.


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Besten Gruß

Hagen
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Alt-Phex
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 23:25  

Zitat von tomate, am 29.7.2013 um 15:27
Noch ein neuer Brau Jünger aus NRW
Dann oute ich mich auch mal. Habe bei einem bekannten von bekannten mal einen Brautag mitgemacht und dann mal mit einen BierKit probiert was gar nicht schlecht geworden ist das Bier daraus.
"Nun bin ich infiziert! :D und will es richtig wissen.
Lese erst seit kurzem hier und bin noch voll damit beschäftigt meine Brauanlage zusammen zu stellen.
Habe schon so viel Anregungen hier aufgesaugt das es fast schon zu viel für den Anfang ist.


Gruß aus Ostwestfalen


Seht ihr, noch ein Neuer... !!
Willkommen im Club.


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Brauer & Mälzer - Jahrgang 1994
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Hagen
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red_folder.gif erstellt am: 29.7.2013 um 23:34  

Zitat von rattenfurz, am 29.7.2013 um 14:31
Ihr dürft in Birk nicht immer den vollkalkulierenden Geschäftsmann sehen, sondern auch mal den interessierten Hobbybrauer ;-)

Und englisch: Nicht böse gemeint, aber ich kann ihn besser lesen, wenn er englisch schreibt. Seine Grammatik ist ja eigentlich ganz gut, die Feinheiten kommen aber bei der eigenen Muttersprache immer besser rüber (so auch Ironie und 'zwischen den Zeilen').



Phil,

danke für diesen Grundsatzexkurs.

Ich denke, es gibt immer noch eine ganze Menge HB hier im Forum, die des Englischen gar nicht oder schlecht mächtig sind, auch wenn sie dies dies fast aus Scham nicht offenbaren. Fühlen sich ja heute fast so als wären sie Legastheniker.
Und bei allem Respekt vor Birk sehe ich es als angemessen an in einem deutschen HB-Forum auch grs. deutsch zu kommunizieren. Birk versteht ja alles, darum gilt dieses Unverständnis insbesondere für die englischen Antworten von deutschsprachigen HB auf seine Ausführungen.

Keine Frage, wenn jemand auf dieses Forum stößt und keine deutschen Sprachkenntnisse hat, sich aber trotzdem einbringen will, mag er dies auf englisch tun, aber ansonsten?


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Besten Gruß

Hagen
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rattenfurz
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red_folder.gif erstellt am: 30.7.2013 um 08:00  
Hagen, du hast Recht, das habe ich übersehen. Aber wir müssten uns echt mal überlegen, ob wir nicht mehr über die Grenze schauen wollen.

Hier bei uns sind die Belgier und Niederländer, bei euch sind die Polen, über uns die Dänen etc.pp. Und das Wochenende hat gezeigt, was bei einem Ideenaustausch rumkommen kann ;-)


Vielleicht sollte man mal eine Umfrage machen: "Wie bist du zum Hobbybrauen gekommen?"
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Hanseat
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red_folder.gif erstellt am: 30.7.2013 um 08:19  

Zitat von rattenfurz, am 30.7.2013 um 08:00

Vielleicht sollte man mal eine Umfrage machen: "Wie bist du zum Hobbybrauen gekommen?"


Da hier die Poll-Funktion des Forums nicht viel hilft, mach doch einfach einen neuen Thread dazu auf :thumbup:


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Johnny H
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red_folder.gif erstellt am: 30.7.2013 um 08:57  

Zitat von rattenfurz, am 30.7.2013 um 08:00
[...]
Vielleicht sollte man mal eine Umfrage machen: "Wie bist du zum Hobbybrauen gekommen?"

Dazu gibt es einen Thread. Den hatte ich sogar erst vor ein, zwei Monaten wieder hochgeholt.

Edit hier ist der Thread

Edit 2: Darüber hinaus würde ich persönlich jeden tschechischen Hobbybrauer auf ein (Bemerkung über freies Wochenende in Berlin gestrichen, könnte teuer werden) Bier einladen ;)


[Editiert am 30.7.2013 um 09:05 von Johnny H]



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Seed7
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red_folder.gif erstellt am: 30.7.2013 um 09:33  

Zitat von Hagen, am 29.7.2013 um 23:17

Die Niederländer halten uns deutsche HB darob jedenfalls - zu Recht - für ziemlich bekloppt.


Wenn es dich trostet Hagen, nich nur die Deutsche... ;)

Im Gilde wo ich mitglied bin haben wir fast jeden monat ein treffen in der kantine von einem musikverein. Da wird eigen gebrautes verkostet, gibt es thema abende mit vortraege, meisterschaften in brauen und verkosten(nicht die menge) usw. Es gibt ein bir von einem mitglied aufs fass. Zu den thema abende werden von den mitgliedern mehere passende biere gemacht. Naechstes jahr gibt es das 30 jaehrige jubileum.

Es gibt eine groessere anlage die man sich uebers wochenende leihen kann, eigentlich alle haben auch ihre eigene anlage. Es werden zusammen rohstoffe gekauft. Womit die hollaender brauen ist nicht so anders wie ihr benuetzt.

Der goesste unterschied ist denke ich das der deutsche brauer doch schon etwas fester in einer bestimmten brautradition gewurzelt ist. Auch nicht verwunderlich mit so einer brautradition, das haben wir hier nicht.

Ingo


[Editiert am 30.7.2013 um 09:34 von Seed7]
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Hagen
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red_folder.gif erstellt am: 30.7.2013 um 13:33  

Zitat von rattenfurz, am 30.7.2013 um 08:00
Hagen, du hast Recht, das habe ich übersehen. Aber wir müssten uns echt mal überlegen, ob wir nicht mehr über die Grenze schauen wollen.

Hier bei uns sind die Belgier und Niederländer, bei euch sind die Polen, über uns die Dänen etc.pp. Und das Wochenende hat gezeigt, was bei einem Ideenaustausch rumkommen kann ;-)


Moin Phil,

dieser internationale Austausch hat mich bei unserem Treffen ja auch besonders gereizt. Bei den nächsten Schmöckwitzern werde ich im Vorfeld gerade den Austausch mit hierzu grenznahen Polen verstärkt im Blick haben.
Ich habe auch schon mit Volker (Brunnenbräu) besprochen bei Gelegenheit mal zusammen zu HB-Veranstaltungen nach Breslau oder Posen (Karol, du stehst im Wort! ;) ) zu fahren.

Gerade Polen ist unheimlich spannend. Wenn man überlegt, dass Volker vor ca. 10 Jahren die HB-Szene in Polen erst mitbegründet hat und was daraus mittlerweile geworden ist -chapeau! Da können wir deutsche HB uns eine dicke Scheibe von abschneiden.

Wie Artur mir auf dem Treffen sagte, hängt die gewaltige Expansion der HB in Polen aber auch mit dem damals fast nicht vorhandenem Angebot an guten Bieren in Polen zusammen. So hat man aus der Not eine Tugend gemacht, die sich zwischenzeitig stark inspirierend auf das kommerzielle polnische Brauwesen ausgewirkt hat. Nicht zuletzt deswegen, da einige engagierte HB dort kommerziell tätig geworden sind.

Mir scheint, diese Entwicklung ist mit der in den USA vergleichbar. Da kann Birk sicherlich mehr zu sagen.

Mit anderen Worten, aufgrund der - immer noch - vergleichsweisen guten bestehenden kommerziellen Bierversorgung in D zu einem ziemlich günstigen Preis ist der Leidensdruck als Geburtshelfer oder Katalysator des Hobbybrauerwesens in D auch nicht so hoch.

Ob es zukünftig mehr HB in D geben wird, ist mir in der Sache persönlich ziemlich egal.

Ich glaube nur, dass die HB-Szene Impulswirkung auf das kommerzielle Brauwesen haben kann, was die Angebotsvielfalt und die Qualitätsverbesserung klassischer deutscher Biere betrifft.

Je größer die HB-Gemeinschaft in D wird und je mehr die Geschmacksschulung hier flächendeckender verbessert wird, desto größer wird dieser Druck meiner Meinung nach werden. Und dies allein rechtfertigt für mich schon eine Verbreitung des Hobbybrauerwesens in D.


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Hagen
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Hagen
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red_folder.gif erstellt am: 30.7.2013 um 14:02  

Zitat von Seed7, am 30.7.2013 um 09:33

Zitat von Hagen, am 29.7.2013 um 23:17

Die Niederländer halten uns deutsche HB darob jedenfalls - zu Recht - für ziemlich bekloppt.


Wenn es dich trostet Hagen, nich nur die Deutsche... ;)

Im Gilde wo ich mitglied bin haben wir fast jeden monat ein treffen in der kantine von einem musikverein. Da wird eigen gebrautes verkostet, gibt es thema abende mit vortraege, meisterschaften in brauen und verkosten(nicht die menge) usw. Es gibt ein bir von einem mitglied aufs fass. Zu den thema abende werden von den mitgliedern mehere passende biere gemacht. Naechstes jahr gibt es das 30 jaehrige jubileum.

Es gibt eine groessere anlage die man sich uebers wochenende leihen kann, eigentlich alle haben auch ihre eigene anlage. Es werden zusammen rohstoffe gekauft. Womit die hollaender brauen ist nicht so anders wie ihr benuetzt.

Der goesste unterschied ist denke ich das der deutsche brauer doch schon etwas fester in einer bestimmten brautradition gewurzelt ist. Auch nicht verwunderlich mit so einer brautradition, das haben wir hier nicht.

Ingo



Daniel, Entschuldigung für OT :) :

Moin Ingo,

na ja, ein richtiger Trost ist es nicht ;)

Ich habe diverse Gespräche zum Thema mit Simon Bremer (schnapsbrenner.eu) geführt, der ja selber Niederländer ist und auch den niederländischen Markt mit Braubedarf beliefert.

Ich denke der grundlegende Unterschied ist, dass die Deutschen tendenziell eine größere Detailverliebtheit und eine ausgeprägtere Neigung zu Qualitätsbewusstsein insbesondere bei der Brauausstattung haben.
Diese leben vielen Deutsche - ich schließe mich da ein - bei vorhandenen finanziellen Mitteln gerne aus. Hinzu kommt vielleicht noch ein gewisser Sammel- und Optimierungstrieb.

Die Niederländer hingegen scheinen mir tendenziell pragmatischer an die Sache ran zu gehen. Egal mit welchen Brauhilfsmitteln, Hauptsache das Ergebnis stimmt. Auch muss dort nicht jeder eine Malzmühle für 250 € haben, oder was weiß ich an Werkzeugen, die vielleicht sinnvoll sind, sich bei der Alleinnutzung indes nie rechnen. Dafür gründet man dann lieber Gilden.

Ein weitere Unterschied scheint mir eine übertriebene, teilweise fast akribisch wissenschaftliche Herangehensweise vieler deutscher HB beim Brauen zu sein.

Die Niederländer scheinen mir da tendenziell gelassener und unbedarfter zu sein. Frei nach dem Motto, "Bier wirds immer"


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Besten Gruß

Hagen
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red_folder.gif erstellt am: 30.7.2013 um 18:08  

Zitat von Hagen, am 30.7.2013 um 14:02
"Bier wirds immer"


Was du da ansprechst ist ja auch das dilemma des brauers, die hefe macht das bier. Fast alles was der brauer auf der maisch seite machen kan endet in "sub-optimierung", einen topf und einen eimer genuegen um das beste bier zu brauen. Das kan man ja die leute auf brau-demos zeigen, benueze dazu einfachstee mittel anstatt von hochglanzverchrome HERMS / RIMS bierbrauanlagen.


"Bier wirds immer und wenn es sauer ist, gib noch ein Brett dazu"

Ingo
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red_folder.gif erstellt am: 30.7.2013 um 18:47  

Zitat:
Die Niederländer hingegen scheinen mir tendenziell pragmatischer


Wir Niederländer sind eben die besseren Schotten ! :exclam:

B.


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Prost! B.
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Alt-Phex
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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 22:42  
Momentan spriessen die Neuen ja wie Unkraut aus dem Boden.
Die halten es so wie ich, erstmal still mitlesen - dann aktiv werden.

Handlungsbedarf sehe ich nicht.


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Brauer & Mälzer - Jahrgang 1994
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Jarl
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red_folder.gif erstellt am: 1.8.2013 um 09:23  
Habe im April mein erstes Bier gebraut und wurde reichlich belächelt. Die Verkostung desselben hat den Leuten abermals ein Lächeln ins Gesicht getrieben, diesmal aber ein positives. Spätestens mein zweiter Sud (SNPA Clone) hat auch die letzten überzeugt, dass jeder in der eigenen Küche tolles Bier brauen kann.
Jetzt ist ein Kumpel schon ganz heiß drauf, morgen brauen wir zusammen 2 Pale Ales. Ein weiterer Kumpel will sich demnächst ebenfalls mal dran versuchen.

Ich denke, so wird die Sache Fahrt aufnehmen und je mehr HB es gibt, desto häufiger werden entsprechenden Artikel/Beiträge in den Medien erscheinen, was wiederum neue Leute auf uns aufmerksam macht.

Da heißt es doch eigentlich nur abwarten. Eine schöne Sache wären allerdings weiter verbreitete Hobbybrauer-Treffen und -Stammtische.
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Bierwisch
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red_folder.gif erstellt am: 1.8.2013 um 09:49  
Ich habe auch keine Angst um die Hobbybrauerbewegung! Dafür gibt es viele Gründe

- wenn die Amis mal einen Trend anfangen, kommt er früher oder später auch zu uns (das ist sozusagen ein Naturgesetz). Die zeitliche Verschiebung ist leider nie genau vorauszusagen, ich bin aber optimistisch.

- wenn mittlerweile sogar die Fernsehbrauer anfangen, Edelbiere zu Preisen jenseits von gut und böse zu verkaufen, dann ist der Trend nicht mehr aufzuhalten. Hipster fangen plötzlich an, teures Bier zu schlürfen, die Leute reden drüber, informieren sich und plötzlich tauschen sich Hinz und Kunz wie selbstverständlich auf akademischem Niveau über die letzte Hopfenzüchtung aus.

Das wird definitiv keine Massenbewegung, da die Qualität deutscher Durchschnittsbiere einfach zu gut ist, aber es gibt genügend Leute, die auf den Geschmack kommen werden!

Gruß,
Bierwisch


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Der Klügere kippt nach!
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