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Autor: Betreff: Plastik im Bier
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quartermoose
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 10:22  
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JanBr
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 10:28  

Zitat:
dass diese Fasern von Textilien aus sogenanntem Fleece-Material stammen können. Die Plastikfasern können beim Waschen über das Abwasser in die Umwelt gelangen. Dort verteilen sie sich und können vermutlich im Zusammenhang mit der Produktion in die Getränke gelangen. Bei den analysierten Mineralwässern und Bieren handelt es sich um die in Deutschland meistverkauften Marken. Alle enthielten Mikroplastik.

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/namhafte-brauerei en-betroffen-in-diesen-biersorten-schwimmen-plastikpartikel_id_3891746.html ?fbc=fb-shares

Das halte ich für ein schlecht rechergiertes Gerücht. Die meisten unserer Minearlwässer sind fosile Wässer, die mehrere Tausend Jahre alt sind. D.h. die Neandertaler müssten Ihre Fleeceunterwäsche gewaschen haben.

Gruß

Jan


[Editiert am 3.6.2014 um 10:28 von JanBr]
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Fotomanni
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 10:28  
Das kann ja eigentlich nur aus dem Wasser kommen. Dann haben wir es in unserem Bier auch :mad:

Ich weiß schon, warum ich dem Herrn Dr. Glöbner so strikt verbiete seine Badeente in mein Bier einzulassen :D


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Viele Grüße
Manfred
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Fotomanni
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 10:29  
Was ist denn mit den Filterpatronen der Umkehrosmoseanlagen? Sind die vielleicht etwas inkontinent?


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Viele Grüße
Manfred
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JanBr
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 10:36  

Zitat von Fotomanni, am 3.6.2014 um 10:29
Was ist denn mit den Filterpatronen der Umkehrosmoseanlagen? Sind die vielleicht etwas inkontinent?


Mineralwasser dürfen nicht mit einer UO behandelt werden. Sie dürfen lediglich unter bestimmten Umständen belüftet, filtriert oder dekandiert werden und das auch nur um bestimmte Stoffe wie Eisen oder Mangan zu entfernen.

Gruß

Jan
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Fotomanni
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 10:47  
Aber bei Brauwasser ist UO ja schon Standard


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Viele Grüße
Manfred
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JanBr
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 10:50  

Zitat von Fotomanni, am 3.6.2014 um 10:47
Aber bei Brauwasser ist UO ja schon Standard


Ja, bei Brauwasser schon, aber der Artikel redet ja von Bier und Mineralwasser. im Bier gibt es viele mögliche Quellen, das könnte ich auch noch gut glauben, aber im Mineralwasser wird es schwer zu glauben.

Gruß

Jan
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Fotomanni
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 11:02  

Zitat von JanBr, am 3.6.2014 um 10:50
aber im Mineralwasser wird es schwer zu glauben.


Das Mineralwasser könnte ja nur beim Abfüllen verunreinigt werden. Aber es sind keine Marken angegeben. Ich traue denen schon zu, dass sie Mineralwasser und Tafelwasser verwechseln.


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Viele Grüße
Manfred
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gulp
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 11:05  
Wir leben halt in der Plastikwelt

Biere der genannten Brauereien trinke ich schon mal nicht, ob mit oder ohne Plastik. Trinkwasser aus dem Hahn wird bei uns mit Kohlensäure aufbereitet und fertig.
Muss man jetzt das Märchengebot um Plastik erweitern? :D

Duck und wech.
Peter

Edith: abo vergessen


[Editiert am 3.6.2014 um 11:43 von gulp]



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Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier.
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rattenfurz
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 11:08  
Abwarten.

Von irgendeiner Dichtung im Brau/Abfüllprozess bis zu einem Prozessfehler bei der Probenentnahme und Analyse ist noch nichts geklärt.

Die Untersucher haben zumindest im Artikel auch ihr Verfahren nicht angegeben.


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Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/181 7246

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rattenfurz
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 11:11  
Nur so am Rande, hier die Originalquelle mit Video:
http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Mikroplastik-in-Mine ralwasser-und-Bier,mikroplastik134.html


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rattenfurz
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red_folder.gif erstellt am: 3.6.2014 um 11:13  
Im Video zeigt der Prof, wie er ohne Handschuhe usw. eine Probe mikroskopiert und findet Fasern mit 3,5mm Länge.

Die sollten beim Industriebier eigentlich im Anschwemmfilter hängen bleiben.

Ich bleibe dabei: Unabhängige Untersuchungen sollten wir abwarten...


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BerndH
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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2014 um 15:50  
Wie können denn so große Fasern durch die Filteranlagen einer Brauerei huschen, die sonst sogar viel kleinere Hefezellen zurück hält?
Oder Wird Jever und so gar nicht gefiltert ?
Wenn doch müssten die Fasern ja nach der Filterung hinzu gekommen sein schätze ich oder gar durch die Filterung selbst (Filtermaterial) ?


Grüsse

Bernd


[Editiert am 4.6.2014 um 15:57 von BerndH]
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