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Autor: Betreff: Kartoffelbier
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alomofo
Beiträge: 14
Registriert: 10.3.2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 17:27  
Hallo ihr Hobbybrauer,
ich wollte für nächsten Monat mal Mit Kartoffeln experimentieren, so 60-80% der Schüttung, hat jemand das schonmal gemacht? Denn ich habe nur ein Rezept von 1839 gefunden in dem die Kartoffel zerieben werden sollen und ich denke mir das das Läutern dann sehr problematisch wird und Kartoffelbrei mag ich au nicht im bier haben ;)

Wäre super wenn mir jemand den einen oder anderen Tipp bzw Erfahungswert mitgeben kann.

Grüße
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tauroplu
Beiträge: 10493
Registriert: 23.10.2005
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 17:47  
Hi, welcome to the Forum!

Kartoffelbier? Wie geschmacklos ;)

Nee, im Ernst, was versprichst Du Dir denn davon? Schmeckt doch nach nix und da wirst Du auch mit ein wenig Malz und Hopfen nicht sonderlich viel Geschmack 'reinbekommen.

Ganz ähnliche Erfahrungen haben schon andere hier gemacht. Schau mal hier.

Gruß
Michael


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„Lass die anderen mit Fichten- und Tannensprossen würzen, der Hopfen ist das Beste, was die Natur uns bietet.“
Aus "Das Erbe des Bierzauberers" von Günther Thömmes, Gmeiner Verlag
Profil anzeigen E-mail senden Homepage besuchen Antwort 1
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alomofo
Beiträge: 14
Registriert: 10.3.2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 18:07  
Naja geht auch um einen Billigen Malzersatzt, mit den 20% malz kann ich schon noch gut geschmack geben cara zb. In einem Pils schmeckt man ja auch kaum malz und fast nur den Hopfen ;)
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tauroplu
Beiträge: 10493
Registriert: 23.10.2005
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 18:14  
Im Prinzip hast Du Recht, aber dann wirst Du ohne Zugabe von technischen Enzymen nicht herumkommen, sonst wird die Stärke nicht abgebaut.

Und...äh...dass Pils nur nach Hopfen schmeckt würde ich jetzt auch nicht so stehen lassen wollen. Für mich jedenfalls lebt ein Pils auch vom Malz. Aber ich bin jetzt auch nicht so der Pilskenner.

Probiere es halt einfach aus. Ich rate auch nur davon ab, damit Du am Ende geschmacklich nicht enttäuscht wirst.

Gruß
Michael


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alomofo
Beiträge: 14
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red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 18:28  
Ahso ja ne ist jetzt nicht mein erstes Brauexperiment, erwarte mir da auch nichts besonderes geschmacklich. Im Gegensatz zu Reis da gebe ich gerne mal 20-30% zur Schüttung hinzu das schmeckt man schon, wenn auch nicht aufdringlich.
Mir ging es alleine um die Technik welche da am einfachsten ist, eventuell bekomme ich ja noch ein bischen Diastase her bzw als Diastasemalz.

Sollte jetzt auch kein Angriff gegen Pils sein, ich habe das noch gar nicht gebraut bisher, ich weiß nur das mit da sehr selten ein gutes über den weg Läuft, wenn ich mal wieder am "probieren" bin.
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alomofo
Beiträge: 14
Registriert: 10.3.2011
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red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 18:33  
Ah hab ich ganz vergessen, ich hatte mir das nur mal spontan überlegt mit dem Kartoffelbier und bin bei meiner Suche nach dem Rezept von 1839 auf diesen Artikel gestoßen:

http://www.perspektive-mittelstand.de/Internationale-Gruene -Woche-2011-Klosterbrauerei-Neuzelle-praesentiert-das-erste-Kartoffelbier/p ressemitteilung/38279.html

Daher hatte sich auch meien Neugier gesteigert ;)
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tauroplu
Beiträge: 10493
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red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 18:43  
Ok, aber das verstehe ich eher als eine Mischung aus Pilsener mit irgendeinem Kartoffelsud (Kartoffelsole) und weniger dass hier die Kartoffel als Hauptstärkelieferant dient.

Auch Kartoffel als Stärkelieferant lässt sich mit den entsprechenden Enzymen ganz sicher verzuckern. Aber da haben die "andere-Stärkelieferanten-als-Malz-Experten" hier viel mehr zu zu sagen.

Gruß
Michael


[Editiert am 10.3.2011 um 18:44 von tauroplu]



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Berliner
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red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 19:26  
Kartoffelbier hatte ich vor zwei oder drei Jahren gebraut, der Thread ist wohl aber im Nirwana des Forums verschwunden.

Ich habe aber sogar noch das Rezept herauskramen können.

Letztendlich war ich nicht sooo begeistert, weil die Kartoffeln wirklich nicht viel Geschmack einbringen. Wirtschaftlich rechnet es sich auch nicht, weil der Stärkeanteil der Kartoffeln relativ gering ist (nur ~15%). Man konnte das Bier aber durchaus trinken.


[Editiert am 26.5.2011 um 07:10 von Berliner]



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Gruß vom Berliner
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alomofo
Beiträge: 14
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red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 20:15  
Ah ok da liegt also das Hauptproblem für mich 5 kg Schüttung und 10L ausbeute, da brauche ich schon einiges an Kartoffeln. Werde es mir nochmal durch den Kopf gehen lassen.

Danke jedenfalls für das Rezept und auch ein Dankeschön an tauroplu für die schnelle Reaktion.

Da bekommt man ja richtig lust darauf sich häufiger aktiv hier im Forum zu beteiligen.
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Honso
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red_folder.gif erstellt am: 10.3.2011 um 21:47  
Hallo,

ich hab auch schon mal ein Kartoffel-Bier gebraut. Der Grund für die Kartoffeln war aber nicht der Geschmack sondern die Farbe. Wir haben mit blauen Kartoffeln gebraut, in der Hoffnung eine bläuliche Würze und ev. später auch ein blaues Bier zu bekommen. Geglückt ist das allerdings nur begrenzt.

Schüttung:

2kg Pilsener
2kg blaue Kartoffeln
1kg Reis

Der Reis sollte das Ganze zusätzlich aufhellen, sodass die Farbe besser durchkommen kann. Die Kartoffeln wurden geschält, in Scheiben geschnitten und wie Potatoe Wedges im Backrohr gebacken um den Wassergehalt zu reduzieren und Geschmack zu bekommen. Danach wurden die Scheiben eingemaischt und mit einem Stabmixer zerkleinert. Zusammen mit dem Reis wurde diese "Maische" ordentlich gekocht um eine Verkleisterung zu erreichen. Zu Beginn war diese Suppe deutlich blau-violett. Mit fortschreitender Kochung schlug die Farbe allerdings in blau-grau um. Nach Abkühlen durch Wasserzugabe und Beimengen des Pilsener Malz wurde normal gemaischt. Jodnormalität war kein Problem.
Beim "Läutern" ging selbst mit dem sonst so unproblematischen Panzerschlauch nach 5l nix mehr und wir müssten uns mit Tüchern behelfen. War ne schöne Sauerei.
Hopfenkochen war ganz normal. Aufgrund des geringen Eiweißgehalts von Reis und Kartoffel gabs wenig Heißtrub. Und da sind wir neben der Läuterung auch schon beim Hauptproblem, dem Eiweißmangel. Dieser zeigte im nicht vorhandenen Schaum und mächtig Diacetyl seine Auswirkungen. Die blau-graue Farbe nahm während der Kochung weiter ab. Die Anstellwürze war fast farblos mit einem blau-rosa Stich. Um doch noch etwas Farbe reinzubekommen gaben wir Heidelbeeren-Püree zur Nachgärung. Jedoch mit wenig Erfolg. Das fertige Bier war extrem hell, ohne Schaum und anfangs an Diacetyl kaum zu übertreffen. Heute, ca. 1 Jahr später erinntert das Ganze eher an Wein. Diacetyl is weg, leichte fruchtige Säure, kein Malzkörper, furztrocken. Aber gar nicht schlecht.

Im Nachhinein würde ich auf alle Fälle Grün/Spitzmalz zugeben und für genügend niedermolekularen Stickstoff für die Hefe sorgen. Das steht zwar etwas im Widerspruch zur Schaumstabilität, dafür ist die Problematik mit Diacetly gelöst.

lg
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frikadellenschmied
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 08:30  
Mal ganz deppert dahergefragt ....

wenn Kartoffeln Frost bekommen, schmecken sie sehr süss! Da wird doch aus der Stärke Zucker, oooder? Wäre das ein Schritt? :redhead:


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Ich esse Fleisch, weil mir die kleinen Tofus so leid tun und Saitan scheisse schmeckt!
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tauroplu
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 08:37  
Hi,

kleines Zitat aus Wikipedia:
"Ernte nach dem ersten Frost [Bearbeiten]

Es heißt oft, durch den Frost würde ein Teil der im Grünkohl enthaltenen Stärke in Zucker umgewandelt, weshalb der nach den ersten Frösten geerntete Kohl besser schmecke. Tatsächlich spielen Frost und Stärke keine Rolle, sondern es kommt auf die späte Ernte und allgemein kühle Temperaturen an. Reifer Grünkohl enthält kaum noch Stärke, die umgewandelt werden könnte, bildet durch die Photosynthese aber weiterhin Traubenzucker. Durch die kühlen Temperaturen verlangsamen sich die Stoffwechselvorgänge allgemein, besonders die Tätigkeit des Enzyms Phosphofructokinase wird stark gehemmt – der Zuckergehalt der Kohlblätter steigt an. Da diese Traubenzucker-Anreicherung nur bei der lebenden Pflanze stattfindet und der Frost selbst keine Rolle spielt, kann der Effekt der späten Ernte nicht durch kurzes Einlagern des geernteten Kohls in der Kühltruhe imitiert werden.
In der industriellen Landwirtschaft werden auch Sorten verwendet, die von vorneherein einen hohen Zuckeranteil haben, und deshalb früher geerntet werden können."

Geht zwar um Grünkohl, dürfte aber auch für die Kartoffeln gelten.

Gruß
Michael


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frikadellenschmied
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 08:44  
... off topic ...


GRÜNKOHLBIER :o ::: mit Speck ;)


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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 09:10  

Zitat von frikadellenschmied, am 11.3.2011 um 08:44


GRÜNKOHLBIER :o ::: mit Speck ;)


Ja, bitte eine doppelte Portion!


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Uwe12
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 09:28  
Hmm, muß aber schon was mit Frost zu tun haben.
Wenn's im Kellerchen winters Richtung Frost geht und vergessen wurden, die Kartoffeln zu retten, bekommen die einen süßlichen Geschmack.
Erinnere mich auch, daß ich vor Jahren mal einen Schlehenlikör angesetzt hatte. Da die Früchte zu früh (sonst schnappen die Vögel alles weg) gesammelt wurden,
war der Ansatz deutlich sauer. Habe die Früchte ein paar Tage in die Kühltruhe gegeben und der zweite Ansatz wurde tatsächlich etwas süßer!

Uwe


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tauroplu
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 10:22  
Ha, cool, da kann man mal sehen, wie manchmal die Theorie doch von der praktischen Erfahrung abweicht.

Na denn: ab mit den Kartoffeln in die Gefriere und hoffen, dass der Anteil vergärbarer Zucker ansteigt.

Gruß
Michael


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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 11:33  
:D
Habe mal bei einem Besuch in unserer Partnerstadt Rostow am Don
bei einer Fahrt in den Kaukasus ein Kartoffel-Bier getrunken.
Eisgekühlt wars recht erfrischend,säuerlich aber geschmacksarm!
:thumbdown:
Ich hab das zunächst darauf zurück geführt,dass bei den Temperaturen
(gefühlte 3-4°C) die Rezeptoren der Zunge gar nicht arbeiten können.
Aber auch nach einiger Zeit der Erwärmung war das Erlebnis nicht
wesentlich besser. Mir kam unwillkürlich der Vergleich mit Reisbier.

Die Biermacher erzählten mir auch davon,das die Kartoffeln angefroren
und dann gerieben werden. Außerdem fügen sie Buchweizen hinzu.

Kurzum: erfrischend und belebend,aber nachbasteln würde ichs nicht...
...lieber ein (ordentliches) Bier und die Bratkartoffeln nebendran!

Allerdings nicht in der Fastenzeit...da gibts nur Flüssiges;denn
Flüssiges bricht Fasten nicht!

Gerd

P.S.: Heute noch nix gefastet! :mad:


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"...besser der Arsch leidet Frost als der Hals Durst!" (Martin Luther)
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Uwe12
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 12:33  
Interessant wg. Kartoffeln und Frost.

Uwe


...den "Seatbelt" habe ich heute schon "gefastet"...oder so...
...oder wie ein kölscher Bekannter zu sagen pflegt: "man muß auf Entbehrungen auch mal verzichten können!"


[Editiert am 11.3.2011 um 12:35 von Uwe12]



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Biermann
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 15:12  
Hallo Kartoffelumformer,

wie sähe es denn mit so was aus: http://en.wikipedia.org/wiki/Sweet_potato

Süße Grüße, Jörg


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Ich braue Hoppesäcker Ur-biere nach dem Hoppesäcker Reinheitsgebot von AD512 (Dokument ging leider verloren).
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Berliner
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 15:23  
Das Zeug wächst hier nicht, und die Importierten im Supermarkt sind zu teuer.
Ist leider das Gleiche wie mit den süßen Kürbissen.

PS: vielleicht hilft uns ja demnächst die Klimakatastrophe ;)


[Editiert am 11.3.2011 um 15:24 von Berliner]



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Gruß vom Berliner
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Biermann
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red_folder.gif erstellt am: 11.3.2011 um 15:57  
????? warum denn nicht, wächst doch bei uns, werde mich mal erkundigen, vielleicht andere Sorten?

Mehr in Kürze, Jörg


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Ich braue Hoppesäcker Ur-biere nach dem Hoppesäcker Reinheitsgebot von AD512 (Dokument ging leider verloren).
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