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Autor: Betreff: englisches brown ale
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Kurt
Beiträge: 2795
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:01  
Guten Abend!

Ich möchte mich gerne an einem englischen brown ale versuchen und benötge Hilfe. Welche Schüttung ist da angebracht? Welcher Hopfen und zuletzt, welche Hefe? Ob Flüssig- oder Trockenhefe ist nicht so wichtig.

Vielen Dank,

Kurt
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Doppelmeter
Beiträge: 950
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:09  
Also zu den Hefen kann ich nicht viel sagen aber ich denke mir das es von Wyeast gewiss auch eine Englische Alehefe gibt.

Zu den Hopfen würde mir der East Kent Golding einfallen und auch der Northern Brewer.


[Editiert am 17.8.2011 um 21:10 von Doppelmeter]



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Am Wasser mag ich jeden Tropfen! Am liebsten mit viel Malz und Hopfen! "Ist auf meinem Mist gewachsen!"
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Boludo
Beiträge: 9432
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:22  
Witzig, ich hatte gerade im Irish Pub um die Ecke (bin seit 3 Wochen in Wien) mein erstes Newcastle Brown Ale.
Das ist ultra fruchtig und röstig, sehr lecker, schmeckt aber schon etwas dünn, eben sehr englisch.

Ich würd mal rumgoogeln, es gibt da diverse Rezepte und Hefeangaben.
Z.B. hier und da.
Das Problem wird halt mal wieder das Malz Marris Otter usw.

Stefan
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BlaueEule
Beiträge: 511
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:25  
Orfys hobgoblin clone ist weltberümt:

http://www.jimsbeerkit.co.uk/forum/viewtopic.php?t=2785

Ich habe es schon 3 mal gebraut.

Gruss, Be
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Vani
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:28  
hallo kurt,
wenn du trockenhefe bevorzugst kannst du auch die danstar windsor nehmen, beim hopfen fällt mir target und fuggles ein. die schüttung bei meinem brownale war aus hauptsächlich aus pilsnermalz und farbmalz.
lg
vani
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Kurt
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:31  
Danke!

WYeast #1338 oder #1099 (in Form der S-04)?
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Vani
Beiträge: 248
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:39  
@ stefan, hast du schon alle gasthausbrauereien in wien durch?
vani
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flying
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:42  
Hi Kurt,

das Maris Otter ist Pflicht! Über alles andere wäre die Queen "not amused" :D . Das gibt es für ca. 45 € pro 25 kg Sack. Siehe auch den Maris Otter Fred...

http://hobbybrauer.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread &tid=10764#pid115958

Wenn Du dann noch ein, zwei Kilo Nut-Brown- Spezialmalze mitbestellst..
Als Hefeempfehlung bin ich mal ganz frech und empfehle Dir die original Fullers Hefe Wyeast #1968.

m.f.g
René


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"Fermentation und Zivilisation sind untrennbar verbunden"
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hoepfli
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red_folder.gif erstellt am: 17.8.2011 um 21:52  
Hallo, Stefan, das Newcastle Brown Ale fand ich nun nicht so besonders, hoffe das ich ein schlechtes erwischt habe. Halt Geschmackssache, eventuell sind ja andere Sorten deutlich besser.

Volco


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Beiträge: 103
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 00:47  
Wird schwierig, da bei einem richtigen englischen Brown Ale Farbe und Geschmack von speziellen Brauereizuckerarten kommen, die sogar in England für Hobbybrauer nicht erhältlich sind.

Eine passende Schüttung wäre ungefähr:
80% Maris Otter (Mild-Ale-Malt wäre noch stilechter, aber dürfte auch schwer zu bekommen sein)
7% Caramalz
11% Brauereizucker "Nr. 3"
2% sehr dunkler Brauereizucker

Stammwürze darf je nach Wunsch zwischen 1.029 und 1.055 OG sein.

~2g/L Hopfen (Goldings).
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Moderator
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 07:02  

Zitat von Vani, am 17.8.2011 um 21:39
@ stefan, hast du schon alle gasthausbrauereien in wien durch?
vani

Nein, im Moment ist die Familie da, da stehen andere Dinge auf dem Programm.
Ich geb mir aber Mühe. 1516 hat ein super Wit, 7Stern ist auch ok und im Känguruh werd ich demnächst Stammgast wegen den Belgiern.
Sorry wegen OT.

Stefan
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Samuel Adams
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 10:33  
Also ich habe selbst gerade ein Bier ausgetrunken, dass ich als Brown Ale konzepiert war. Rezept findest du hier: http://hopville.com/recipe/596749/northern-english-brown-ale-recipes/brown- ale
Ich habe die Wyeast London Ale III genommen und das Ergebnis war ein ordentliches Ale. Schön malzaromatisch, leichte Caramelnoten sehr erfrischend.

Marris Otter ist sicherlich eine gute Wahl für ein britisches Bier, allerdings das wird man in Deutschland so schnell nicht finden, oder?


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"Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind." - Benjamin Franklin
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Kurt
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 10:39  
So, die Hefe steht nun mit der WYeast 1968 bzw. der WLP002 definitiv fest! Maris Otter werde ich nicht so schnell besorgen können. Daher brauche in eine Schüttungsempfehlung für ein Substitut! Ich habe:

Münchner Malz Typ I
Pilsener Malz
Cara hell
Carafa Spezial II

Da ich eh bei H&M bestelle würde ich gerne mal das Caraaroma ausprobieren...falls das hier Sinn macht.

Mensch, ich bin schon leicht euphorisch und freue mich auf das angeblich kristallklare Bier mit der WLP002 :)

Grüße!
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Erlenmeyer
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 11:17  
Mit der WLP 002 von Braupartner hatte ich mein klarstes Bier überhaupt. Auch das Hefesediment sieht ander als üblich aus. Eine dicke, voluminöse Schicht, an einen Meeresboden erinnernd, die sich nur schwer aufschwemmen lässt.


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Alfred Katzka
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Kurt
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 11:20  
Muss man sich dann bezogen auf die Hefemenge Sorgen beim Grünschlauchen machen?
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Erlenmeyer
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 13:22  
Der schnellsten einer scheint sie nicht zu sein. Sechs Tage sind für eine og-Hefe kein Rekord, allerdings hatte ich auch einen ordentlichen Anteil an MüMa II drin. Wenn du deinen Sud täglich besuchst, dürfte Grünschlauchen kein Problem sein. Ich würde in jedem Fall eine Schnellvergärprobe machen.


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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 13:31  
Ich hatte die WLP002 auch in einem ESB Clon, die muss man ab und zu aufrühren, dann geht´s flotter, die sedimentiert wirklich abartig.
Caraaroma mag ich sehr, das ist identisch mit Special B und ich setz das meist bei Belgiern ein. Das gibt ein schönes Rosinenaroma, ich würd aber nicht zu viel davon nehmen. Es ist das dunkelste aller Caramalze.

Stefan
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Kurt
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 14:16  
Danke für den Tipp! Als Hopfen habe ich nun East Kent Goldings gewählt. Bleibt noch die Wahl der Schüttung ...
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HansMeiser
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 14:22  
lass dich doch von den rezepten aus der liste links oben inspirieren. da liest man viel von bis zu 100% pilsnermalz + farbmalz. gelegentlich caramalz dazu

Hans
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pippen
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Registriert: 5.1.2009
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red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 17:00  
Aus Brewing Classic Styles:

78.8% Pale Ale (Maris Otter wär wohl am besten, Wey. Pale Ale ist aber sicher auch ok, aber Pilsner ist zu hell)
8.3% Special Roast (50L) (Pilsner bei 170 Grad für 45min im Ofen, noch nie ausprobiert, sollte nussig riechen)
5.6% Victory 28L (Pilsner bei 170 Grad 10-15 min im Ofen, geht super)
5.6% Crystal 40L (je zur Hälfte CaraMünch1 und 2)
2.8% Pale Chocolate 200L (z.B. Carafa 1, ist aber etwas dunkler)

Gruss,

Pippen


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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 18.8.2011 um 18:27  

Zitat von Invalid Stout, am 18.8.2011 um 00:47
Wird schwierig, da bei einem richtigen englischen Brown Ale Farbe und Geschmack von speziellen Brauereizuckerarten kommen, die sogar in England für Hobbybrauer nicht erhältlich sind.

Eine passende Schüttung wäre ungefähr:
80% Maris Otter (Mild-Ale-Malt wäre noch stilechter, aber dürfte auch schwer zu bekommen sein)
7% Caramalz
11% Brauereizucker "Nr. 3"
2% sehr dunkler Brauereizucker

Stammwürze darf je nach Wunsch zwischen 1.029 und 1.055 OG sein.

~2g/L Hopfen (Goldings).


Hi invalid stout,

das Thema "brauen mit Zucker" hat mich irgendwann mal so interessiert, dass ich mich da tiefer reingehängt habe, zumal ich Fan englischer Ales und belgischer (Trappisten)-Biere bin - und da ist das Thema seit Jahrhunderten normaler Gebrauch.
Wenn das Malz die weissen Tasten auf der Klaviatur des Brauens sind, sind die Zuckersorten/-Arten die schwarzen Tasten, nur wer beides richtig spielen kann , erzeugt schöne Musik :D

Der Brauereizucker Nr. 3 ist ein Invertzucker ( Aufspaltung der Sucrose durch Katalysator - cream of tartar / Weinstein in Glucose + Fructose - lässt sich von der Hefe besser verarbeiten und vermeidet angeblich den sugar tang ) mit 120 - 140 EBC Farbe - das kann jeder zu Hause mit kleinem Aufwand basteln - basic brewing hatte sogar mal ne spezielle Folge mit den unterschiedlichen Kochzeiten
je nach gewünschter Karamellisierung.

Die anderen Sorten Nr.1 = 25-35 EBC / Nr. 2 = 60-70EBC / Nr. 4 = 550-650EBC
es sind halt nur Konventionen in Bezug auf die Farbe.
Das gibts dann auch noch als partial inverted oder rein als Glucose , kristallin, als Block/Chip oder als Syrup usw.
Ausgangspunkt ist aber m.E. immer Sucrose ( also Rohr- , Rüben oder Palmzucker) bzw als 2. Schiene Glucose/ Maltosesyrups aus Mais.
Der extra dunkle ist dann entweder Zuckercouleur ( 40.000 - 44.000 EBC ) oder black treacle ( 1100 - 1900 EBC) , molasses oder ähnliches.

Lange Rede kurzer Sinn : Man kann mit etwas gutem Willen diese "brewing sugars" nachbasteln.

... und natürlich noch mit wirklichen "Spezialzuckern" experimentieren ( Dark Muscovado, Demerara, Jaggery , Rapadura, Piloncillo usw.) - gibt alle in Deutschland easy zu kaufen - es lebe die Globalisierung :D

Gruß

Jürgen Sugarcane Harris
Antwort 20
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red_folder.gif erstellt am: 23.8.2011 um 17:33  
Schön daß Du Dich dafür interessierst, Westvleteren12. Selbst in England ist Zucker (wie auch Hefe- und Wassercharakter) zur Zeit sehr aus der Mode, da fast alle nur noch für Hopfen schwärmen (Hopfen mag ich ja auch).

Manche britische Biersorten kann man auch ohne weiteres nur mit Malz brauen, doch für zB Brown ale und Mild ale ist Zucker unentbehrlich.
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Kurt
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red_folder.gif erstellt am: 5.9.2011 um 19:04  
So wurde am Freitag gebraut:

"Brown Ale"

StW.: 11,8
Farbe: 40 EBC
Bitter: 28 IBU

Schüttung:

4 PiMa
2 MüMa
0,2 Caraaroma
0,06 Carafa Spezial

Einmaischen bei 50°C
75' bei 67°C
Abmaischen bei 78°C

Bitterung mit East Kent Golding

70 Minuten Hopfenkochen

60g (4,5%) nach Würzebruch
15g (4,5%) 5 Minuten vor Kochende

Gärung bei 18°C
Hefe WLP002 (Fullers ESB)

Ob die Schüttung autentisch ist wage ich mal zu bezweifeln. Beeindruckend fand ich das krasse Aroma vom Caraaroma Malz. Ich hab zur Sicherheit mal die Menge auf 200g reduziert. Die WLP002 Hefe ist ja echt der Knaller was die Sedimantation angeht. Sowas hab ich noch nicht erlebt. Im PETling war eine Pudding-artige Masse ... das sollte wohl die Hefe sein ;)

Ich werde hier berichten wie das Bier geworden ist.

Gruß!
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Kurt
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red_folder.gif erstellt am: 8.10.2011 um 09:28  
Das Bier ist echt lecker geworden! Leider trotz WLP002 und Umdrücken im Glas etwas trüb, aber das hat seine Gründe (etwas Hefe ist mit umgedrückt worden, Transport vor dem Anstich). Bilder davon gibt´s im Bilderthreat:
http://hobbybrauer.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread &tid=8227#pid122245
Geschmacklich ist das Bier aus meiner Sicht schön englisch geworden. Der East Kent Golding Hopfen ist echt zu empfehlen! Die Hefe hat auch ihre Spuren hinterlassen. Ich finde das ok und Stilgerecht, auch wenn ich da eigentlich nicht so drauf stehe. Wirklich top ist der Schaum. Super cremig und haltbar. Das Bier würde ich ohne Weiteres nochmal brauen!

Grüße
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flying
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red_folder.gif erstellt am: 8.10.2011 um 12:32  
Hi Kurt,

vielen Dank fürs Berichten. Ein ESB mit der Fullers-Hefe steht auch auf meiner Liste. East Kent Goldings ist schon gebongt. Allerdings warte ich noch, bis ich die anderen "original" Zutaten auch irgendwo günstig kriege. Sprich, Maris Otter und Cristal 80 (so soll es beim Fullers ESB sein?).


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(John Ciardi)
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