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Autor: Betreff: Mein erstes Hefeweizen
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Dr Huppertz
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 09:34  
Einer meiner Favours ist zum Whirlpool 2g/l Citra zu geben, yummy!
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 10:11  
Wasserrad muss selber wissen, was er will.
Ein fancy Hefeweizen, das den normalen Biertrinker durch Hopfenaromen eventuell irritiert oder ein traditionelles, das unter Umständen besser ist, als das meiste im Getränkemarkt.

Da es sein erstes Hefeweizen ist, würd ich persönlich zu der traditionellen Variante tendieren.


Stefan
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 10:30  
Ich bin generell immer aufgeschlossen für Neues.

Der Sud wird bestimmt etwas werden und bis jetzt hatte ich immer ein positives Feedback von Freunden, die meine Biere probiert hatten. Für mich ist es wichtig, dass ich mich und meine Braumethode weiterentwickel und Erfahrungen sammel.

Für mich als Franken gibt es eine große Auswahl an verschiedensten Bieren allein aus der Region. Zwischenzeitlich kann ich sogar beurteilen, dass auch Brauereien Produktschwankungen haben für mein Empfinden. Verschiedene Chargen haben unterschiedlichen Geschmack. Ob sie experimentieren kann ich nicht sagen, aber dass es anders schmeckt kann ich beurteilen.

Momentan sind meine größten Zweifel nicht bei der Hopfung, sondern meinem Hefe-Experiment. Eigentlich wollte ich die Gutmannhefe und 2 Trockenhefen verwenden, in jeweils einem Gäreimer. Nach euren Aussagen wären die 2 Trockenhefen nicht geeignet und führt zu einem schlechteren Ergebnis als Flüssighefen.

Ausgehend von einem Gäreimer mit 30Liter Volumen: Wieviel Würze kann ich maximal einfüllen ohne dass die Hefekräusen überschäumen?
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Dr Huppertz
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 10:47  
22l

und nimm keine Trockenhefe! Leere 4 Gutmann und kipp den Rest in den Gäreimer.
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 10:52  
Ja, angeblich kann man 20 Liter auch einfach so mit Gutmann Bodensätzen anstellen.
Mein Kumpel hat das mal gemacht, ging einwandfrei, es hat aber 2 Tage gedauert, bis die Hefe ankam.

Ich würd die Trockenhefen auch weglassen, wenn es die Danstar Munich und die WB-06 ist.


Stefan
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Johnny H
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 10:54  
Wenn du es traditionell willst, dann könntest Du Dir auch überlegen, eine Dekoktion (z.B. 2-Maischverfahren) zu fahren. Das ist ein Versuch, der auf jeden Fall auf meiner Liste für dieses Jahr steht.


____________________
Johnny H. - All Grain Brewing
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Dr Huppertz
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 11:13  

Zitat von Boludo, am 28.3.2014 um 10:52
Ja, angeblich kann man 20 Liter auch einfach so mit Gutmann Bodensätzen anstellen.
Mein Kumpel hat das mal gemacht, ging einwandfrei, es hat aber 2 Tage gedauert, bis die Hefe ankam.

Ich würd die Trockenhefen auch weglassen, wenn es die Danstar Munich und die WB-06 ist.


Stefan


ich habe aus 8 Flaschen Gutman, 3 Monate alt ca., den Bodensatz genommen und 3 Tage mit 1 1/2l Malzbier angefüttert. Abends auf 3 Eimer in 50l Würze aufegeteilt, am nächsten Morgen waren dann alle Eimer am blubbern und es duftet herrlich nach Banane und Pflaume!
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 12:06  
Ja ich hab 4 Flaschen genommen (mehr schaff ich Montag Abends nicht) und 5 Tage mit insgesamt 3 Flaschen Malzbier gefüttert, am nächsten Morgen nach dem Anstellen tolle Kräusen.
Kurz anfüttern würd ich schon auch empfehlen, Belüften une Rühren ist besser, geht aber auch ohne.

Stefan
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Ladeberger
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 12:40  
Weiß man mittlerweile mal, ob es sich bei der Gutmann Hefe tatsächlich um die W175 handelt?

Gruß,
Andy
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 13:32  
Also geschmacklich glaub ich nicht.
Gerüchteweise hab ich mal von einem Braumeister gehört, dass das eine 3068 ist, die sich im Laufe der Jahre adaptiert hat.
Keine Ahnung, was da stimmt, die Banane spricht zumindest mal dafür.
So viel ich auf der vorletzten Braukunst live am Gutmann Stand zum Schluß noch mitbekommen hab, führen die die Hefe ewig weiter und ernten immer die Kräusen.
Kann also gut sein, dass es ein ehemaliger 3068 Stamm ist, der sich mit der Zeit entsprechend angepasst hat.
Ist aber nur Kaffesatz gelesen...


Stefan
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 15:20  
Okay. Ich sehe schon, dass ihr absolute Verfechter der Flüssighefe seid.

Wie wäre es denn den Bodensatz von mehreren Flaschen mit etwas Würze anzustellen und einfach einen Tag zu warten?
Beim Malztrunk stört mich der zugesetzte Zuckercoleur, der die Hefe wie Sch.... aussehen lässt.

Oder seht ihr es als unumgänglich an, dass man 3 Tage im Voraus die Hefe schon ansetzt und füttert? Einen Vorteil sehe ich, dass man etwas zeitlichen Vorsprung gegenüber dem Brautag gewinnt und noch tätig werden kann.
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 15:57  
Das Malzbier aus dem Starter schmeckt man nicht.
Ansonsten: Wenn Du über Nacht abkühlst, zwack ein bißchen Würze ab und kühl die rasch im Kühlschrank oder Wasserbad runter.
Trink nach dem Brautag ein paar Gutmann (die hast Du Dir verdient) und kipp die Bodensätze da rein.
Dann ist die Hefe am nächsten Morgen beim Anstellen bereits aufgewacht und kann gleich loslegen.
Man kann die Würze auch ein wenig mit abgekochten Wasser verdünnen.

Du kannst natürlich auch die Trockenhefe nehmen, beschwer dich aber nicht hinterher.

Stefan


[Editiert am 28.3.2014 um 15:58 von Boludo]
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Phalanx
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 17:06  
@Boludo: Ist das nicht gnadenloses underpitching? wenn man den Hefesatz von 4 Flaschen mit "ein bißchen" (ja an wieviel dachtest du da etwa?) anstellt, dann hat man mit viel Glück nach 24 h die Lag-Phase überwunden, geteilt hat sich die Hefe aber noch nicht. Und das dann auf 20 L Würze...

Ich habe bei meinem letzten Sud den Bodenatz von 1 Falsche Schneider Weisse geerntet, mit 50 mL Malzbier 48 h auf den Magentrührer gestellt, diese Kultur dann zu 500 mL frischem Malzbier gegeben und nach etwa 36 - 48 h (als das dann auch richtig trüb war) den halben Liter zu 1 L Malzbier dazugegeben. Das hat dann auch nochmal fast 48 h gedauert bis es aufgehört hat zu schäumen. Dann habe ich die Hefe einen Tag sedimentieren lassen und war mit dem Vermehrungsergebnis nur so mittelmäßig zufrieden. Ich schätze mal so 25 - 30 mL Bodensatz etwa.

Es hat allerdings gericht um mir die 16°P Würze nach 2 Tagen durchs Gärröhrchen zu pusten :thumbup:

Ich weiß nicht ob es wirklich nötig war, aber ich denke ohne einen anständigen Starter ist Anstellen mit gestrippter Hefe nur bedingt besser als die allseits verpönte Trockenhefe.


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Gambrinus zu Borbetomagus
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 17:12  
:ot1: BTW, wen es interessiert ich habe hier einen geteilten Sud Triticum Wormatia einen werde ich mit 3068 den anderen mit Doemens 479 vergären. Ich werde berichten.


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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 17:14  
Ich mach auch immer 5 Tage Starter mit 4 Flaschen.
Aber da die meisten Anfänger zu viel Angst vor einem Starter haben, wollte ich eine einfachere Methode zeigen, die sicher nicht optimal ist, aber geht.
Wie gesagt gibt es Leute (ich kenn auch einen), die stellen direkt aus der Flasche an (mit entsprechend langer Angärphase).
Natürlich ist das Underpitching, aber gerade beim Hefeweizen ist das ja teilweise gewollt.
Ich würd so was auf jeden Fall ordentlich belüften.

Stefan
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fg100
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 19:31  

Zitat von Wasserradbrau, am 28.3.2014 um 10:30

Für mich als Franken gibt es eine große Auswahl an verschiedensten Bieren allein aus der Region.


Wo ist hier das Hefeproblem?
Eine Brauerei in der Nähe (die auch Weizen braut) mal anrufen wann sie frische Erntehefe haben. Mit einem sauber ausgewaschenen und desinfizierten Gurkenglas hin. Etwas in die Kaffeekasse und du bekommst garantiert ein super Weizen hin.


[Editiert am 28.3.2014 um 19:33 von fg100]
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SIK
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 19:46  
Jetzt klink ich mich mit eigener Frage in den Fred ein. Mit einem Aktivatorpäckchen 3068 einen Starter mit 1,2 Liter Malzbier für ein Weizen mit geplanten 12,8°P anstellen und 36 Std später einem 45 Liter Sud zugeben. Passt das?
Grüße, Siegfried


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Um den Bottich dreht euch rund, werft das Malz in seinen Schlund
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uli74
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 21:40  

Zitat von Boludo, am 28.3.2014 um 10:11

Da es sein erstes Hefeweizen ist, würd ich persönlich zu der traditionellen Variante tendieren.


Genau das würde ich auch raten.


Zitat von Boludo, am 28.3.2014 um 13:32

Gerüchteweise hab ich mal von einem Braumeister gehört, dass das eine 3068 ist, die sich im Laufe der Jahre adaptiert hat.
Keine Ahnung, was da stimmt, die Banane spricht zumindest mal dafür.
So viel ich auf der vorletzten Braukunst live am Gutmann Stand zum Schluß noch mitbekommen hab, führen die die Hefe ewig weiter und ernten immer die Kräusen.
Kann also gut sein, dass es ein ehemaliger 3068 Stamm ist, der sich mit der Zeit entsprechend angepasst hat.



Das würde dann aber auch bedeuten dass die Gutmann-Hefe simmer weiter mutiert und ihren Geschmack verändert.


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Gruss Uli
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uli74
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red_folder.gif erstellt am: 28.3.2014 um 21:47  

Zitat von Gambrinus zu Borbetomagus, am 28.3.2014 um 17:12
:ot1: BTW, wen es interessiert ich habe hier einen geteilten Sud Triticum Wormatia einen werde ich mit 3068 den anderen mit Doemens 479 vergären. Ich werde berichten.


Die D 479, die ich damals von Uwe zugeschickt bekommen habe hat bei mir kläglich versagt, trotz rühren und belüften. Keine Banane, fast geschmacklos und wässerig hab ich von dem Sud nur ein paar Flaschen abgefüllt und den Rest ensorgt.

Um verschiedene Hefen zu testen ist es sinnvoll , einen Sud zu teilen und mit verschiedenen Hefen anzustellen. Deshalb ist es doch auch interessant, Trockenhefen und Flüssighefen zusammen zu testen.


____________________
Gruss Uli
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2014 um 07:41  
Guten Morgen,

ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende.

@Boludo:
Kann man bei der Vorderwürzehopfung von Anfang an zum Läutern dazugeben, obwohl ich die Speise aus der Pfanne voll entnehme?
Die Speise kühle ich stets, aber wirkt sich der Hopfen in der Speise negativ aus?

Normalerweise hole ich meine untergärige Hefe frisch aus der Brauerei. Ich weiß nicht, ob ich auch problemlos an frische obergärige Hefe rankomme.

Einen Thread habe ich gesehen und gelesen: Der große Hefetest für Hefeweizen.
Für mich kam heraus, dass die Meinungen stark auseinander driften. Geschmäcker sind eben verschieden. Es ist noch etwas Zeit bis zu meinem nächsten Sud.

Gruß
Christian
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2014 um 08:18  
Ich würd mal auf jeden Fall nach einer Weizenhefe in der Braiuerei fragen und was das für ein Stamm ist.

Hopfen wirkt konservierend und ist daher in der Speise kein Fehler.
Ich würd die Speise nach dem Hopfen kochen und dem Whirlpool entnehmen, dann hat sie auch die gleiche Stammwürze wie Dein Bier und ist abgekocht.


Stefan


[Editiert am 31.3.2014 um 08:19 von Boludo]
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Einkoch-Theo
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2014 um 09:02  

Zitat von Dr Huppertz, am 28.3.2014 um 10:47
22l

und nimm keine Trockenhefe! Leere 4 Gutmann und kipp den Rest in den Gäreimer.

:idea: Das ist vielleicht eine gute Idee!
Einfach 4 Flaschen Gutman kaufen und komplett in den desinfizierten Gäreimer leeren, 1 Flasche Malzbier dazu als Futter über Nacht während die Würze abkühlt und am Morgen anstellen. Da habe ich doch direkt schon mal 2 l Bier mehr, oder?
Meine Allerschönste sieht Bierkonsum sehr kritisch (kommt halt nicht aus Bayern), wenn ich 4 Flaschen physisch austrinke nur um den Bodensatz zu bekommen...

Gruß,
Theo


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Wieso ist Leergut?
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Dr Huppertz
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2014 um 10:01  

Zitat von Einkoch-Theo, am 31.3.2014 um 09:02

Zitat von Dr Huppertz, am 28.3.2014 um 10:47
22l

und nimm keine Trockenhefe! Leere 4 Gutmann und kipp den Rest in den Gäreimer.

:idea: Das ist vielleicht eine gute Idee!
Einfach 4 Flaschen Gutman kaufen und komplett in den desinfizierten Gäreimer leeren, 1 Flasche Malzbier dazu als Futter über Nacht während die Würze abkühlt und am Morgen anstellen. Da habe ich doch direkt schon mal 2 l Bier mehr, oder?
Meine Allerschönste sieht Bierkonsum sehr kritisch (kommt halt nicht aus Bayern), wenn ich 4 Flaschen physisch austrinke nur um den Bodensatz zu bekommen...


Das ist doch der Trick Theo!
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Boludo
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Da muss man durch, da hilft alles nichts.
Bei mir war es letzens ein Montag Abend.
Aber als Schwabe kann ich doch das schöne Bier über der Hefe unmöglich wegleeren, das geht ja gar nicht :exclam:

Stefan
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