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Autor: Betreff: Schlauchläuterer aufgepasst.
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Gambrinus zu Borbetomagus
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 11:36  
Ich war gestern beim Forumsmitglied Schill einfach mal die Seele baumeln lassen und bei einem anderen Hobbybrauer über die Schulter schauen. Dabei kamen wir auf die Problematik Schlauch und abläutern zu sprechen. Schill hat ganz einfach eine Schiene genommen um einen Unterdruck am Ablasshahn zu vermeiden. Dieser Unterdruck kann einem schon schwer zu schaffen machen. einmal nicht aufgepasst kann es den Treber so stark zusammenziehen, dass nix mehr durchgeht. Ich bin dann mal zuhause im Lager verschwunden und habe mir was gebastellt eine Schiene ist offen das war mir zu risikoreich was kleckern angeht. Also habe ich mir ein Läuterrohr zusammengelötet. es ist so lang wie der Topf hoch ist, somit wird verhindert, dass es oben raus schlabbert, wenn man mal zu weit aufdreht. Sollte der Schluach unterdruck ziehen, kann er sich über das Rohr Luft ziehen. Wie bei einem Abfluss die Entlüftung. ich bin mal gespannt wie es funktioniert.




[Editiert am 31.3.2013 um 11:37 von Gambrinus zu Borbetomagus]



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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 12:30  
Schön gelöst! :-)

Moritz (Bierjunge) hat das neulich auch schon mal vorgestellt. Siehe auch hier (Antwort 32 ff).
Ich werde meinen Läuterbottich auch noch um eine solche Erweiterung bereichern.

Gruß

Alex

EDIT: Was ist das für ein Thermometer in Deinem Topf? Ich suche soetwas auch gerade.


[Editiert am 31.3.2013 um 12:33 von alexbrand]



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Kirk1701
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 12:40  
Hmm,

verstehe ich jetzt nicht. Ich habe extra einen langen Schlauch an meinem Läutergefäß damit sich Unterdruck aufbaut und die Würze aus dem Treber zieht???

Kirk


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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 12:45  
Das kannst Du dann machen, wenn Du nur Vorderwürzebier braust und nicht anschwänzt. Wenn Du aber mit Nachgüssen arbeitest, empfiehlt sich dieses Vorgehen nicht, da die befürchteten Dinge wie Kanalbildung und Zusammenziehen der Treber passieren, welche dann die Ausbeute schmälern und häufig auch weniger blanke Würze liefern.

Gruß

Alex


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Kirk1701
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 13:12  
Genau das mache ich eben nicht (Vorderwürzebier). Gestern hat alles super geklappt und die Würze war auch kristall klar.

Ok, ich rühre nach jedem Nachguss alle wieder komplett alles auf und pumpe dann solange im Kreis bis alles wieder klar ist.

Tritt das Problem speziell mit einem Läuterblech auf?

Kirk


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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 13:17  
Hallo Kirk,

ich weiß nicht, ob es speziell an ein Läutersystem gekoppelt ist, denke aber, daß es bei Panzerschlauchsystemen noch schneller auftreten kann. Ich habe erst einmal mit einem Läuterboden gearbeitet, davor immer mit dem Panzerschlauch.
Solange Du aber mit dem Aufhacken-und-Umpumpen zufrieden bist, ist doch alles in bester Ordnung.

Gruß

Alex


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Kirk1701
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 13:22  
Alex,

na so ein Rohr baut man ja nicht ohne Grund. Deswegen wollte ich eben gerne den Hintergrund erfahren.

Genau diesen Saueffekt möchte ich bei meiner Analge eben haben damit das Läutern nicht ewig dauert.

Gestern hatte ich aus 7kg Malz wieder 27l Würze mit 15,5°P (bei 20°C) rausbekommen. So schlecht kann die Ausbeute also auch nicht sein?

Kirk


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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 13:45  
Ich sag ja, wenn Du zufrieden bist, dann ist doch alles bestens! :-)


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Kirk1701
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 13:45  
ok...........

dann mache ich mir keine weiteren Gedanke drum.

Kirk


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Gambrinus zu Borbetomagus
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 16:51  

Zitat von alexbrand, am 31.3.2013 um 12:30
Schön gelöst! :-)

Moritz (Bierjunge) hat das neulich auch schon mal vorgestellt. Siehe auch hier (Antwort 32 ff).
Ich werde meinen Läuterbottich auch noch um eine solche Erweiterung bereichern.

Gruß

Alex

EDIT: Was ist das für ein Thermometer in Deinem Topf? Ich suche soetwas auch gerade.


Dachte ich mir, dass ich nicht der Einzige bin der sich darüber schon Gedanken gemacht hat. Woher das Thermometer ist kann ich dir nicht sagen, nur das es von Watt Industries ist. Das lag im Lager rum, selten da eine 1 Grad Einteilung die meisten habe. ja 2 Grad gliederung.


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DerDennis
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:00  
@Kirk: es geht ja auch nicht um die Ausbeute, sondern um ein gleichmäßiges Abläutern.

Wenn der Schlauch komplett voll Würze steht und sich Unterdruck bildet, wird zwar die Würze schneller "angesaugt" - das kann aber problematisch werden, wenn der Unterdruck unterm Läuterboden den Treber so weit verdichtet, dass nix mehr durchläuft.

Und genau das (Verdichten des Treberkuchens durch Unterdruck unterm Läuterboden) vermeidet oben gezeigte Konstruktion.

Ein anderes Problem wird dabei übrigens auch vermieden: wenn man langsam abläutert, so dass der Schlauch nicht gefüllt ist sondern nur ein Rinnsal die Innenwand desselben runterläuft, dann kann es passieren, dass das Schlauchende unter den Würzespiegel im Auffanggefäß gelangt, wodurch dann der komplette Schlauch sich füllt, besagter Unterdruck plötzlich entsteht, und dann werden Partikel und Trubstoffe, die unter dem Läuterboden liegen, angesaugt und die vormals blanke Würze läuft plötzlich wieder trüb. Sehr ärgerlich wenn das nach dem Abläutern von 10 Litern blanker Vorderwürze passiert, da man dann von vorne anfangen darf. Auch dagegen hilft die gezeigte Konstruktion.

Es geht aber auch ohne, wenn man etwas acht gibt. :D

Grüße
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Gambrinus zu Borbetomagus
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:13  
Danke Dennis, so habe ich mir mal die Schreiberei erspart außerdem hätte,ich das nicht so gut erklären könmem. :redhead: Ich bin eben eine faule Sau, außerdem muss bei mir alles schmell gehen, daher das Teil.

Ich habe auch eine Dusche zusammengelötet, somit muss ich nur nichnin der Pfanne die Würze messen. :D Wenn ich mit dem KBH arbeite berechnet der die Nachgüsse so genau, dass ich mir das eventuell auch sparen kann.


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DerDennis
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:26  
Nachgüsse berechnen? Nee, man muss ja trotzdem schauen dass Pfannevoll die gewünschte Menge und Stammwürze hat, d.h. eventuell auch mehr Nachgüsse als geplant, bis die Stammwürze stimmt. Sonst merkt man ja nicht wenn sich die Sudhausausbeute verbessert!
:)

Faustregel bei mir, durch Hopfenkochen 90 Minuten werden es 2°Plato mehr, d.h. wenn ich 13°Plato will, läutere ich bis 11°.
Wenns dann zu wenig Würze ist, nehme ich halt beim nächsten Sud mehr Malz und mehr Brauwasser.

P.S. Thema "Läutern optimieren": es ist enorm wichtig dass der Läuterbottich absolut eben und gerade steht, habe heute mit Wasserwaage kontrolliert und korrigiert, und hatte zum ersten Mal keine Kanalbildung am Rand und auch etwas höhere Sudhausausbeute.

Grüße
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Gambrinus zu Borbetomagus
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:29  
Meiner müsste gerade stehen. Naja ich habe 68 % bei Weizenbieren und 70-73 bei normalen, da will ich mich mal nicht beschweren.


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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:37  

Zitat von DerDennis, am 31.3.2013 um 22:26

Faustregel bei mir, durch Hopfenkochen 90 Minuten werden es 2°Plato mehr, d.h. wenn ich 13°Plato will, läutere ich bis 11°.
Grüße

Sind bei mir auch so etwa 2°Plato, die es nach dem Kochen mehr sind.

Mal etwas off topic:
Um die Kontrolle mit dem Refraktometer zu umgehen, dachte ich mir, ich lass einfach meine Spindel im Läuterbottich schwimmen. Habe zwar nur eine "normale" 20°C-geeichte Spindel und keine Läuterspindel. Aber wenn man das vorher umrechnet, müsste das doch auch passen. z.B. Spindel geeicht auf 20°C bei 5,7Plato = 11°Plato bei 70°C.
Macht das jemand?
Franz
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DerDennis
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:40  
Hi,

Zitat:
Spindel geeicht auf 20°C bei 5,7Plato = 11°Plato bei 70°C

Machs nicht - die Spindel wird platzen (oder Haarrisse kriegen und ungenau werden), wenn sie auf 20°C geeicht ist und in 70°C heißer Vorderwürze schwimmt...

es gibt Läuterspindeln aus dickerem Glas, die auch direkt auf 70°C(?) geeicht sind, und diese Temperaturen auch aushalten - aber die sind teurer.

Grüße
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:51  
Hör auf Dennis ;) Außerdem einmal durchrühren vorm messen, denn die Würze schichtet sich.


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gulp
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:52  
Die hier habe ich im Einsatz. Ich sage nur: nie wieder ohne!

Gruß
Peter


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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 22:59  
:thumbup: Peter du glaubst nicht wie oft die schon im Warenkorb lag und wieder raus flog weil ich mal wieder zuviel Hefe, Malze und Hopfen bestellt habe ;( Ich bin krank...


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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 23:00  
Hi Peter,
bin ja aus ER und nicht so weit von dir weg. Muss mal bei Zeiten bei dir vorbeischauen.

Danke Dennis, dann lass ich das wohl mit der 20° Spindel.
Grüße Franz


[Editiert am 31.3.2013 um 23:01 von fg100]
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red_folder.gif erstellt am: 31.3.2013 um 23:08  
Wem sagst du das Jerome? Hat bei mir auch eine Weile gedauert. Das Teil liefert einfach verlässliche Werte in Time, und das während des Läuterns und einmal kurz beim abkühlen.

Franz, komm halt mal vorbei wenns passt, immer gerne!

Gruß
Peter


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Holger-Pohl
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red_folder.gif erstellt am: 1.4.2013 um 09:24  
Servusle Gambrinus,

Du bringst mich schon wieder ins Grübeln. Ich habe jetzt zwecks Oxidationsvermeidung auch einen Schlauch bis zum Boden des Würzekochers gebaut. Und habe es bisher vermieden, so eine Konstruktion an meinen Läuterbottich zu löten.

Berichte bitte unbedingt das Ergebnis: Wann wolltest du brauen? Morgen oder`? :cool:

Grüßele
Holger

Zitat: "Meiner müsste gerade stehen!" Ts!Ts!Ts! also Gambrinus.......


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Gambrinus zu Borbetomagus
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red_folder.gif erstellt am: 1.4.2013 um 10:04  
Immerhin funktioniert noch alles :cool: Nächstes WE kommt Tobias, dann machen wir ein Ale. Problem, ich habe nur noch 2 Fässer frei. 1 Brauch ich zum umdrücken, und wegen 20l stell ich mich nicht den Samstag lang hin. ;)


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Kirk1701
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red_folder.gif erstellt am: 1.4.2013 um 10:11  

Zitat von DerDennis, am 31.3.2013 um 22:00
@Kirk: es geht ja auch nicht um die Ausbeute, sondern um ein gleichmäßiges Abläutern.


Ok, also ich konnte bis jetzt noch keine solcher Probleme feststellen. Wenn es einmal klar gelaufen ist bleibt es auch klar :-)

Wie lange soll denn das Läutern dauern wenn das immer nur tröpfchenweise aus dem Läutergefäß läuft?

Wenn das bei mir länger als 30min dauert würde ich mir Gedanken machen was da schief gelaufen ist :D

Ausbeute ist für den Hobbybereich im grünen Bereich und wieder trüb ist bei mir auch noch nichts geworden.

Kirk


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DerDennis
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red_folder.gif erstellt am: 1.4.2013 um 19:44  
Hi,

Zitat:
Wie lange soll denn das Läutern dauern


bei mir so ca 1-1,5h, plusminus paar Minuten (ca 0,5 L/Minute?).
Lieber sorgfältig läutern, und dafür später schneller klares Bier. ;)

Wenn es bei dir problemlos in 30 Minuten klappt: sei froh, andere haben nicht das Glück. :)

EDIT @Gambrinus: füll doch ein Fass auf Flaschen, dann haste wieder Platz.

Grüße


[Editiert am 1.4.2013 um 19:45 von DerDennis]
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