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Autor: Betreff: Neue Software zur Entwicklung von Braurezepturen
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uli74
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red_folder.gif erstellt am: 4.2.2013 um 22:29  
Hallo Oli, ich hab Dein Programm ausprobiert aber ich bin noch immer nicht dahintergestiegen wie man Stammdaten von Malz- und Hopfensorten und Hefe hinterlegen kann. Bin ich dazu zu blöd?


____________________
Gruss Uli
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manny15
Beiträge: 1585
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 4.2.2013 um 22:40  
hi Uli
gib es garnich :P :P
schau mal hier:
http://brewrecipedeveloper.de/index.php?id=downloads
stört mich nicht
bei jeden kauf malz oder hopfen können die werte abweichen.
oder rechnest du schon in tonnen :D


____________________
Gruß
Manny
-----------------------------------------------------------
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
Albert Einstein
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olibaer
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 5.2.2013 um 07:45  
Hallo zusammen.

@alexbrand/alex
Zitat:
Was mir bisher aber auffällt und gar nicht gefällt ist, daß sich überall englische Begriffe oder Abkürzungen in der deutschen Oberfläche verstecken

Ich habe die Anwendung eben nochmals durchgesehen und ich habe nur einen englischen Begriff gefunden und zwar im Menü Schüttung und Gussführung.
Dort verwende ich die Bezeichnung overall brewhouse yield(OBY). Manch einer übersetzt das mit Gesamtsudhausausbeute, andere mit Sudhauseffizienz, andere wiederum ... . So wirklich gelungen ist keine davon. Allerdings hat sich OBY mittlerweile eingedeutscht und in der Branche weiß man, was damit gemeint ist. Da ich aber davon ausgehe, dass der Begriff trotzdem einer Erklärung bedarf, habe ich dem Thema OBY in meiner Hilfe einen eigenen Abschnitt gewidmet und verweise an dieser Stelle auch auf Quellen im Netz. Solltest Du Interesse haben, findest Du die Ausführungen hier(ca. in der Seitenmitte).

Was natürlich auch sein könnte ist, dass Du ein mit ausgeliefertes Beispielrezept geladen hast, z.B. "Example_main". Hier finden sich tatsächlich Ausführungen in englisch, allerdings gehören diese zum Rezept und nicht zur Anwendung. Verantwortlich zeichnet also der Rezeptgestalter und nicht die Anwendung. Der Rezeptgestalter bin zwar in diesem Fall auch ich, allerdings ist das ja nur ein Beispiel und soll zeigen, dass man in die Kommentarfelder reinpinseln kann was immer man will. Auch dazu gibt es Hinweise in der Hilfe - im Abschnitt "was wird übersetzt".

@manny15/manny
Zitat:
was mir bei der neuen version aufgefallen ist das beim ausdrucken dopellte so viele seiten rauskommen

In der Tat, danke für den Hinweis - die Layoutdatei für das zu erzeugende .pdf ist nicht in Ordnung. Der Fehler ist behoben. Wer auch immer die korrigierte Layoutdatei kurzfristig benötigt:einfach melden.

@Hagen
Zitat:
Sinnvoll erscheint mir beim Hopfen aber ein Untermenu zur Berechnung der Alphawerte über die Hopfenalterung wie es Jörg/Berliner auf seiner Müggelland-Seite hat. Je nach Alter des Hopfens und der Art der Lagerung tut sich da ja doch schon einiges.

Ich weiß, dass es das gibt und dass sich etwas tut steht auch ausser Frage. Mir persönlich ist das Eis an dieser Stelle aber ein wenig zu dünn. Die Berechnungsgrundlagen basieren auf einem Artikel von Mark Garetz: Hop Storage: How to Get - and Keep - Your Hops' Optimum Value,Brewing Techniques. Vol. 2 Nr.1, 1994. Mir ist seit 1994 keine vergleichbare Arbeit bekannt, die ähnliches versucht hätte. Der Weg geht eher dahin, Leitsubstanzen für die Hopfenalterung insgesamt zu identifizieren und durch Messungen/Analysen Einsatzmengen zu ermitteln(alpha/aroma). Klar geht das in kleinem Maßstab nicht und vergleichbares rechnerisch ermitteln zu können wäre schon schick - aber wie gesagt, das Eis ist mir zu dünn.
Hinweis: Das ist übrigens der selbe Mark Garetz der mit Tinseth und Rager rund um die besten Vorhersagen der Bitterstoffausbeute buhlt.

@Uli74
Zitat:
ich bin noch immer nicht dahintergestiegen wie man Stammdaten von Malz- und Hopfensorten und Hefe hinterlegen kann

Manny hat es schon angedeutet. Ich versuche hier einen anderen Weg zu gehen - siehe hier. Ich könnte mich dazu breit schlagen lassen, wenn sich jemand findet der diese Listen vollständig und zeitnahe pflegt - ich sehe mich in dieser Rolle nicht ;-)
Freilich erkenne ich den Mehrwert für den Anwender und ich habe mich schon selbst dabei erwischt, dass ich gedacht habe "mistige Tipperei" aber mittlerweile bin ich mit der Verwendung von bestehenden Rezepten und Vorlagen schneller.
Was wäre denn eine Mindestanforderung an solch eine Liste und welche Funktionalitäten müsste die Anwendung rund um die (individuelle)Pflege solcher Listen bieten ? Haste mal Lust das zu formulieren ?

Vielen Dank für die Anregungen :-)
Oli


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uli74
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red_folder.gif erstellt am: 5.2.2013 um 08:09  

Zitat von olibaer, am 5.2.2013 um 07:45

Freilich erkenne ich den Mehrwert für den Anwender und ich habe mich schon selbst dabei erwischt, dass ich gedacht habe "mistige Tipperei" aber mittlerweile bin ich mit der Verwendung von bestehenden Rezepten und Vorlagen schneller.
Was wäre denn eine Mindestanforderung an solch eine Liste und welche Funktionalitäten müsste die Anwendung rund um die (individuelle)Pflege solcher Listen bieten ? Haste mal Lust das zu formulieren ?

Vielen Dank für die Anregungen :-)
Oli



Ich nutze sehr gerne den kl. Brauhelfer. Dort sind ein paar Datensätze in den Stammdaten gespeichert, die meisten muss man selber eingeben. Das ist auch eine blöde Tipperei, aber man tippt halt nur einmal. Es ist wirklich lästig wenn man jedesmal die Farbe vom Malz eingeben muss oder den Alphasäuregehalt meises Hopfens. Die kann ich mir unmöglich merken, das sind einfach zu viele.

Klar kann man bestehende Rezepte als Vorlage benutzen, je mehr Rezepte man gespeichert hat desto einfacher wird das Ganze.

Aber wenn man z. B. ein Rezept einfach mal mit einem anderen Hopfen oder Malz rechnen lassen möchte muss man dessen Daten raussuchen und das ist einfach umständlich. Einfach mit anderen Komponenten "rumzuspielen", dazu vergeht mir einfach die Lust.


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Gruss Uli
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Vaninger
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red_folder.gif erstellt am: 5.2.2013 um 12:31  
Hallo,

Ich finde das Programm eigentlich auch gelungen und auch sehr schön, leider habe ich das gleiche Problem wie mein Vorredner...

Zitat:
Aber wenn man z. B. ein Rezept einfach mal mit einem anderen Hopfen oder Malz rechnen lassen möchte muss man dessen Daten raussuchen und das ist einfach umständlich. Einfach mit anderen Komponenten "rumzuspielen", dazu vergeht mir einfach die Lust.


Deshalb würde ich eine Hopfen- und Malzdatenbank zur Ausahl auch begrüßen. Jedesmal die Werte raussuchen und einfügen ist echt nervig, zumindest aus meiner Sicht.

Schöne Grüße
Daniel
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olibaer
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red_folder.gif erstellt am: 6.2.2013 um 08:27  
Hallo Uli

Zitat:
Aber wenn man z. B. ein Rezept einfach mal mit einem anderen Hopfen oder Malz rechnen lassen möchte
muss man dessen Daten raussuchen und das ist einfach umständlich. Einfach mit anderen Komponenten
"rumzuspielen", dazu vergeht mir einfach die Lust.


Das schöne ist doch, dass man eben nichts raussuchen muss und deshalb auch an nichts gebunden ist. Es ist doch eben die Eigenheit einer Rezeptur - dass man damit rumspielt, rumspielen darf und soll - man "spielt" so lange rum, bis einem das Ergebnis gefällt. Es war mir wichtig, dass dieses Tool den Charme eines Spielzeuges besitzt - ganau dazu ist es da - zum rumspielen und rumprobieren.
Wie auch immer - ich werde mir für eine Folgeversion eine schlanke Variante für Rohstofflisten einfallen lassen - damit die Seel`a Ruh`hat :-)

Gruß
Oli


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olibaer
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red_folder.gif erstellt am: 6.2.2013 um 18:06  
Hallo Daniel,

siehe die Antwort oben.

Gruß
Oli


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Vaninger
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red_folder.gif erstellt am: 6.2.2013 um 20:08  
Hallo Oli,
danke für deine Einsicht :-)
Evtl kannst du ja auch ein Formular oder dergleichen in deiner Software hinterlegen, wo jeder User sich seine Rohstoffe am Anfang selber gleich einträgt/ergänzt. Oder gibt es sowas schon?
Erleichtert die Arbeit mit deinem Programm auf jeden Fall...

Grüße
Daniel
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olibaer
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red_folder.gif erstellt am: 6.2.2013 um 22:23  
Hi Daniel,

Zitat:
Evtl kannst du ja auch ein Formular oder dergleichen in deiner Software hinterlegen, wo jeder User sich seine Rohstoffe am Anfang selber gleich einträgt/ergänzt. Oder gibt es sowas schon?


Nein, bisher gibt es solch ein 'Formular' nicht und auch keinen Programmteil der diese Daten verwaltet. Bisher gibt es die Möglichkeit:
- bestehende Rezepte zu laden, zu ändern und unter anderer Versionsnummer oder einem anderen Rezeptnamen zu speichern
- bestehende Vorlagen in ein geladenes/bestehendes Rezept zu laden, zu ändern und als ein neues Rezept zu speichern
- bestehende Vorlagen zu laden, zu ändern und zu speichern
- neue Rezepte zu erstellen
- neue Vorlagen zu erstellen
- Teile von einem Rezept als Vorlage zu speichern
- ...usw...

Grundgedanke war und ist, Einsatzvarianten bzw. Rezepturteile die gestalterisch am aufwendigsten sind insgesamt wieder verwenden zu können - ich sehe hier - und nach wie vor - den größten Mehrwert.

Aber gut und nüchtern betrachtet: Stammdaten aus Listen und Rezept-Templates/Vorlagen im Verbund wäre schon fein - ich knobel schon dran rum :-)

Gruß
Oli


[Editiert am 6.2.2013 um 23:05 von olibaer]



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red_folder.gif erstellt am: 15.2.2013 um 11:08  
Hallo zusammen.

Die Version 1.0.22 von "Brew Recipe Developer" steht zum download bereit.

Wie vielfach gewünscht können jetzt Stammdaten für die Komponenten von Teilschüttungen(Malz, Gerste, ...) und Hopfen gepflegt und verwendet werden. Mit der Version 1.0.22 steht auch ein weiteres Format der Offline-Hilfe zur Verfügung und wird zusammen mit dem Installationspaket ausgeliefert.

Viel Spaß damit :-)

Gruß
Oli


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red_folder.gif erstellt am: 15.2.2013 um 11:47  
Hallo Oli

habe mir die neue Version heruntergeladen,

und muss sagen es ist eine sehr komplexe und trotzdem übersichtliche Software.

Werde bei den nächsten Suden damit arbeiten und schauen wie sich sowas bewährt. (Bis jetzt sind alle Rezepte handschriftlich und bei weitem nicht so detailliert)

Danke für deine tolle Arbeit,

LG Christian


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ältestes Bierlager: Bieramiden in Ägypten . . ..
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olibaer
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red_folder.gif erstellt am: 17.2.2013 um 15:52  
Hallo Christian,

danke fürs Lob und viel Erfolg beim Brauen :-)


Gruß
Oli


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grimbart
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red_folder.gif erstellt am: 10.3.2013 um 13:23  
Hallo Oli,

nochmal ein dickes Lob für dieses hervorragende Programm.

Wenn es auch schon eine Weile her ist (entschuldige bitte dafür), aber Du hattest gefragt:


Zitat von olibaer, am 4.2.2013 um 18:42
Magste`so einen "Tinseth-Rechner" haben ?


JA, bitte,

oder zumindest noch eine alternative Einsatzvariante (Aroma) für Gaben die < 30 Min.
kochen und entsprechend geringere BE Werte beitragen (wird von Dir in der Hilfe
ja auch schon angesprochen, ist aber als Auswahl quasi nur als maische/stopfen möglich).
In der Hilfe wäre dann vllt. auch noch der Hinweis sinnvoll, dass bei höheren Stw. die
Ausbeute geringer ist, und angepasst werden kann (oder habe ich das überlesen?).

Wie ich dazu komme:

Habe mal die Probe aufs Exempel gemacht:

- Mit den berechneten Werten zwei i-Stouts (P22) gebraut und BE (spektralphotometrisch, i-Oktan) bestimmt.
- Dabei keine Rücksicht auf Stw. und spätere Gaben (Ausbeute) genommen (Dein Schema, oder? Na ja, vllt. 24 statt 28%).
- Spätere Gaben umfassten 2/3 der Gesamtmenge.
- Gaben: KB, 20´, 5´, Whp.

BREntwickler errechnete 55 BE.
Müggeland (Tinseth) errechnete 25 BE.

Analyse 20 BE (intensive Gärung, BE in Würzen konnten nicht bestimmt werden).


Grundsätzlich stimme ich mit Deinen (sehr guten) Ausführungen überein, hege aber
den Verdacht, dass sich ein zunehmender Fehler einschleicht, wenn Gaben vor allem
später gemacht werden (zu ungunsten der Bittergabe; auch wenn das nicht gängige Praxis ist).

So gesehen finde ich die Tinseth-Tabelle gar nicht mal so übel (vorausgesetzt ich habe
keine Fehler in der Eingabe des BRE gemacht).


Gruß
C.


P.S. Wäre auch schön, wenn man noch mehr Hopfengaben eintragen könnte.
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uli74
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red_folder.gif erstellt am: 10.3.2013 um 14:48  
Wow Oli,

DAS sind mal gute Nachrichten! Wenn es jetzt noch ne Möglichkeit geben würde die vorhandenen Brauzutaten einzugeben hätte man nen Überblick über die Vorräte;)

Jedenfalls Danke für das was Du bisher geleistet hast!


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Gruss Uli
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olibaer
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red_folder.gif erstellt am: 12.3.2013 um 07:49  
Hallo grimbart,

danke für das Lob und ebenfalls Entschuldigung, dass es etwas länger gedauert hat :-)

Leider bin ich nicht in der Lage mit Deinen Angaben eine Hopfengabe im Detail nachzuvollziehen. Weiter verwirrt bin ich von der Aussage:
Zitat:
BREntwickler errechnete 55 BE.

Wo kommt denn dieser Wert her ? Es gibt doch gar keinen Programmteil der die BE berechnet - Ziel BE und Bitterstoffausbeute müssen doch eingegeben werden.
Bevor wir hier aneinander vorbeireden - kannst Du mir bitte Dein Rezept mailen ?

Zitat:
Analyse 20 BE (intensive Gärung, BE in Würzen konnten nicht bestimmt werden).

Ok, du hast IST-Daten - wie hoch war denn jetzt Deine Gesamtbitterstoffausbeute und welchen Wert hast Du zum Rezept erfasst ?

Zitat:
hege aber den Verdacht, dass sich ein zunehmender Fehler einschleicht, wenn Gaben vor allem
später gemacht werden

Den Verdacht habe ich auch - die Grenzen zwischen einer reinen Aroma-und einer Bittergabe sind insgesamt schwer festzulegen,
da die Übergänge meist fliessend sind. Je später die Hopfengabe im Isomerisierungszeitraum, um so 'schwindliger' wird das Ganze.
Mit ein Grund warum genau an dieser Stelle 'auf Teufel komm raus' geschätzt wird und wild Annahmen gemacht werden -
man stürzt sich auf jede Zahl die einem zwischen die Finger kommt.

Zitat:
So gesehen finde ich die Tinseth-Tabelle gar nicht mal so übel (vorausgesetzt ich habe
keine Fehler in der Eingabe des BRE gemacht).

Wie gesagt werde ich mir für die nächste Version etwas ausdenken. Trotzdem wundert mich, dass Du sie weiter verwenden
möchtest - du hast doch verlässliche Ist-Daten. Naja, jeder wie er mag :-)



Vielen Dank für Deine Anregungen.

Gruß
Oli


P.S.: Bitte nicht vergessen das Rezept zu mailen.


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grimbart
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red_folder.gif erstellt am: 16.3.2013 um 23:46  
Hallo Oli,


Zitat von olibaer, am 12.3.2013 um 07:49

Wie gesagt werde ich mir für die nächste Version etwas ausdenken. Trotzdem wundert mich, dass Du sie weiter verwenden
möchtest - du hast doch verlässliche Ist-Daten. Naja, jeder wie er mag :-)


Die habe ich aber leider nicht immer :(

Deswegen hat es mich ja jetzt interessiert, mit welcher Methode man am nächsten
an den Ist-Wert herankommt, auch unter nicht Standardbedingungen.

Zitat:
Bitte nicht vergessen das Rezept zu mailen.


Bitteschön
(sollte alles Wesentliche enthalten):

Vorgaben fürs Programm waren:

21°P
KW 10L
SHA 65%
Vw.-konz. 20°P
Verdampfung 20% (ähm, ja)
HG 9,12L; NG 7,27L
Schüttungsverh. 1:2,6
Schüttung 3,507kg
(91% Basis- u. Karamalze; 9% Röstmalze/-gerste)

Kochdauer 75'; Ausbeute 28%; Ziel BE=55

Durchschnittliche Hopfenkochdauer 38'
(sollte ja eigentlich 60' nicht unterschreiten. Glaube aber nichts darüber in der Hilfe
gelesen zu haben, oder? Wäre aber als Richtwert bzgl. der "Fehlberechnung" ganz interessant)

Gaben (Hopfen A 7,1% AA; B 15,3% AA; C 3,3% AA)

I (75', kochen)
A 3,9g
B 3,6g

II (20', kochen)
A 2,8g
B 2,1g
C 2,4g

III (5', kochen)
A 2,5g
C 3,0g

IV (WP 85°C, wh-pool)
A 2,5g
C 3,0g


Heraus kamen 9L (22°P) mit 20 BE (Analyse Bier)

Nochmalige Berechnung bei Müggelland ergab 28 BE (Tinseth)


Gruß


[Editiert am 16.3.2013 um 23:50 von grimbart]
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red_folder.gif erstellt am: 17.3.2013 um 09:24  
ooops


[Editiert am 17.3.2013 um 09:25 von olibaer]



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olibaer
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red_folder.gif erstellt am: 17.3.2013 um 19:57  
Hallo Grimbart

Zur Deiner Bitterstoffausbeute:

Zitat von grimbart, am 16.3.2013 um 23:46

Die habe ich aber leider nicht immer.
Deswegen hat es mich ja jetzt interessiert, mit welcher Methode man am nächsten
an den Ist-Wert herankommt, auch unter nicht Standardbedingungen.

Ok.

Zitat von grimbart, am 16.3.2013 um 23:46

Durchschnittliche Hopfenkochdauer 38'
(sollte ja eigentlich 60' nicht unterschreiten. Glaube aber nichts darüber in der Hilfe
gelesen zu haben, oder? Wäre aber als Richtwert bzgl. der "Fehlberechnung" ganz interessant)

Nein, in der Hilfe habe ich diesen Wert nicht erwähnt - aber ich werde das nachholen.
Erklärt wird das u.A. hier: VLB Berlin - Kleinsud


Zitat von grimbart, am 16.3.2013 um 23:46

Verdampfung 20% (ähm, ja)

Wow ! AKW unterm Kessel ? ;-)

Ich habe mal Deine Angaben in mein tool geklopft - hier die Eckdaten entlang der Würzegewinnung - im blauen Rahmen Deine Vorgaben, rechts die berechneten Werte:

scheint zu passen.
Jetzt Deine Angaben zur Hopfengabe mit den Zielvorgaben IBU=55, Ausbeute=28 - im blauen Rahmen Deine Gabemengen:


Du dosierst hier für 10l ~2g a-Säuren.
Das entspricht einer Dosage von 200 mg/l a-Säuren. Deine Analyse ergab am Ende 20 BE, das entspricht 20 mg/l iso-a-Säuren. Das macht eine reale Bitterstoffausbeute von 10%. Diese Istwerte nehme ich jetzt und gebe Sie als Zielwerte für IBU und Bitterstoffausbeute in den Rechner ein - an den Teilgaben ändere ich nichts:


Das passt wunderbar zusammen - das sieht genau nach Deiner Gabe aus.

Auf was Dich mein Rechner nicht hinweist ist, dass die 28% BA für diese Gabe viel zu hoch angesetzt sind - man hätte es aber, wenn man so drüberschaut, vermuten können - die letzten 7 Teilgaben bringen es zusammen gerade mal auf eine mittlere Hopfenkochdauer von 7 min. ;-)

Ich muss zugeben, dass im Fall solch einer Gabe und ohne Erfahrung und ohne je seine Ist-daten ermittelt zu haben ein Ansatz der die Teilgaben mit Annahmen für Teilausbeuten versieht eher zum Ziel führt bzw. nicht vollständig in den Wald, da sich eine zu hoch angesetzte/geschätzte Gesamtbitterstoffausbeute für Teilgaben, die kaum mehr isomerisiert werden und bei einer insgesamt niederen Grundbittere, extrem auswirkt.

Bei der von Dir formulierten Gabe kann es sich ohnehin nur um einen Versuch handeln - es gibt sonst keinen Grund eine Hoch-alpha-Sorte nur 20min zu kochen(Gabe 2.2) - ausser man ist ganz gezielt darauf aus Bitterstoffe zu vernichten.

Seis drum, die reinen Aromagaben oder Gaben die sich an "Grenzen" bewegen bedürfen einer ganz besonderen Aufmerksamkeit - das ist mein Fazit und das ist auch das was ich dazu gelernt habe und wie gesagt, ich habe das bereits "auf dem Zettel".

Danke für die Versuche & Gruß
Oli


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grimbart
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red_folder.gif erstellt am: 17.3.2013 um 23:36  
Hallo Oli,


>> Wow ! AKW unterm Kessel ? ;-) <<


Nö, nur so ein schnöder 1800W Rommelsbacher Luftbefeuchter. Da kann man sogar so
eine Art "Potpourri" reinwerfen. Super für das "Yoga Hektiker (TM Rolf Miller) Feeling". :puzz:


>> Auf was Dich mein Rechner nicht hinweist ist, dass die 28% BA für diese Gabe
viel zu hoch angesetzt sind - man hätte es aber, wenn man so drüberschaut,
vermuten können - die letzten 7 Teilgaben bringen es zusammen gerade mal auf
eine mittlere Hopfenkochdauer von 7 min. ;-)
<<

Klar war das vorhersehbar. Hatte das ja auch schon mit Bemerkungen wie "...keine
Rücksicht auf", "...nicht gängige Praxis" od. "...nicht Standardbedingungen" versucht
zu sagen. Habe es aber einfach mal darauf ankommen lassen, nur um zu sehen, wie
stark der Effekt ist (und er ist -für mich jedenfalls- stärker als erwartet).
Außer dem Faktor Zeit spielt ja auch der sehr hohe Extraktgehalt bei diesem Versuch
mit rein (jetzt kommen wir dem "ollen Glenn" immer näher, wa?).
Da kann man dann zu den div. Berechnungsmethoden stehen wie man will, die Frage
wäre aber: wie wird man als "Unerfahrener" darauf aufmerksam, keine 28% BA anzunehmen,
sondern nur 10%? Anscheinend siehst Du das ja ganauso:

>> Seis drum, die reinen Aromagaben oder Gaben die sich an "Grenzen" bewegen bedürfen einer ganz
besonderen Aufmerksamkeit - das ist mein Fazit
und das ist auch das was ich dazu gelernt habe und wie gesagt, ich habe das bereits "auf dem Zettel"
.<<



>> Bei der von Dir formulierten Gabe kann es sich ohnehin nur um einen Versuch handeln
- es gibt sonst keinen Grund eine Hoch-alpha-Sorte nur 20min zu kochen (Gabe 2.2)
- ausser man ist ganz gezielt darauf aus Bitterstoffe zu vernichten.
<<

Versuch ja, aber Bitterhopfen sind nicht "automatisch" schlechte Aromahopfen, gibt ja auch
"Dual-purpose-Varianten", und die Bitterstoffvernichtungsthese würde dann auch jeglicher
Aromagabe/Stopfen im Lagerkeller widersprechen, oder? Wir brauen ja nicht für den "shareholder-value",
sondern profitieren vom Selberbrauen ;)



>> Danke für die Versuche & Gruß <<

Keine Ursache. Wir/Ich habe(n) zu danken.

Gruß
Christopher


[Editiert am 17.3.2013 um 23:41 von grimbart]
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red_folder.gif erstellt am: 22.3.2013 um 12:19  
wieder mal: ooops.


[Editiert am 22.3.2013 um 12:20 von olibaer]



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olibaer
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red_folder.gif erstellt am: 25.3.2013 um 00:57  
Hallo Grimbart/Christopher,

>> Wow ! AKW unterm Kessel ? ;-) <<

Zitat:
Nö, nur so ein schnöder 1800W Rommelsbacher Luftbefeuchter. Da kann man sogar so eine Art "Potpourri" reinwerfen. Super für das "Yoga Hektiker (TM RolfMiller) Feeling". :puzz:

Hehehe - sehr geil - ... und das während sein Sohn Abitur macht ;-)

Zitat:
Versuch ja, aber Bitterhopfen sind nicht "automatisch" schlechte Aromahopfen, gibt ja auch
"Dual-purpose-Varianten", und die Bitterstoffvernichtungsthese würde dann auch jeglicher
Aromagabe/Stopfen im Lagerkeller widersprechen, oder? Wir brauen ja nicht für den "shareholder-value",
sondern profitieren vom Selberbrauen

Die Antwort wäre an dieser Stelle sicher anders ausgefallen, wenn ich gewusst hätte was mit Hopfen A, B und C gemeint ist - gell ! ;-)
Seis drum, die dual-purpose Varianten sehe ich im Einsatz trotzdem nur bis "kurz vor dem Ausschlagen" - für Gaben danach gibt
es fern ab vom shareholder-value bessere Komponenten.

Zitat:
Außer dem Faktor Zeit spielt ja auch der sehr hohe Extraktgehalt bei diesem Versuch mit rein (jetzt kommen wir dem "ollen Glenn" immer näher, wa?).


Das mit der Nähe ist nicht ganz so einfach. Ich habe mal einen Tinseth-Rechner in Excel umgesetzt und Deine P21 Hopfengabe in einer P12 Variante gespielt und flankierend eine gewichtete Bitterstoffausbeute(GBTSA, Spalte Ausbeute) gerechnet:

Man kann sehen, dass sich durch die Veränderung der Stammwürze von P21 auf P12 eine Ausbeuteveränderung von rund +4%(9,4->13,4) einstellt und sich die IBU um +10(23 -> 33) erhöhen.

Ohne das jetzt mit konkretem Zahlenmaterial zu untermauern kann ich feststellen, dass das so in der Realität nicht stattfindet.

Insgesamt komme ich zu dem Schluß, dass im Rahmen einer vernünftigen Kochung, also wenn es nicht mehr möglich ist jede Gasblase persönlich mit Handschlag zu begrüßen, die Bitterstoffausbeuten eher zu niedrig und damit die Hopfengaben zu hoch angesetzt werden(der Rest muss natürlich auch passen). Dies gilt insbesondere dann, wenn sich die Ziel-IBU im unteren Bereich und die Einsatzzeitpunkte der Präparate vornehmlich im Zeitfenster einer noch möglichen Isomerisierung bewegen - als Klassiker sei hier ein P11-Weißbier z.B. mit 12 IBU genannt - aber auch ein Pils mit klassischer Hopfengabe haut in diese Kerbe.

Seis drum - man braucht eben eine Orientierung, einen Einstiegspunkt und es hat den Anschein, dass Tinseth hier und für diese Zwecke den richtigen Nerv getroffen hat.
Den Ansatz Teilgaben entlang ihrer Isodauer und den möglichen Einsatzvarianten(Dolden, Pellets, ...) individuell zu bewerten finde ich sehr interessant - die rumwurschtelei mit der Stammwürze/Dichte hätte man sich sparen können, da die Parameter die ebenfalls Einfluß auf die Ausbeute haben keinerlei Beachtung finden.

Damit steht zumindest eines fest - das nächste Geburtstaggeschenk - Bezeichnung: Bitterstoffanalyse, Kosten: 36€ ;-)

Grüße
Oli


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olibaer
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red_folder.gif erstellt am: 9.5.2013 um 13:51  
Hallo zusammen,

die Version 2.0.1 von Brew Recipe Developer steht zum download bereit.

Änderungen:
  • Der Erfassungsbereich Hopfen wurde vollständig neu überarbeitet. Für die Angabe der Bitterstoffausbeute sind jetzt zahlreiche Varianten auf Teilgabeebene möglich( nach bekannter Gesamtbitterstoffausbeute, nach Tinseth, Handeingaben, ...). Das Video 07 zeigt die Vorgehensweise(ggf. vor dem Aufruf den Browser-Cache leeren)
  • Die Offline-Hilfe ist jetzt kontext-sensitiv. Sie ist aus allen Bereichen der Anwendung heraus mit F1 zu erreichen und öffnet die Hilfethemen die dem gerade aktiven Bereich im Programm zugeordnet sind.
  • Ein weiteres Tool hat Einzug gehalten: Ein Rechner der aus den (Refraktometer)Brixwerten "vor der Vergärung" und "nach der Vergärung" eine Bieranalyse erstellt.
  • Viele kleine Verbesserungen wurden vorgenommen und Anregungen umgesetzt.

Hinweis für alle die ein Update machen:
Im Bereich der Hopfengabe hat sich sehr viel geändert. Diejenigen die mit Vorlagen für Hopfengaben arbeiten oder gearbeitet haben, sollten unbedingt die neu hinzugefügte Option "Hopfen-Teilgabemengen automatisch an Kaltwürzemengen anpassen" aktivieren. Diese Einstellung ist zwar generell zu empfehlen, da man sich bei einer Änderung der Würzemenge das nachdaddeln der Gabemengen sparen kann(um wieder auf die zuvor errechneten IBU zu kommen), doch kommt ihr beim Laden älterer Vorlagen eine besondere Bedeutung zu:

Details zu den Änderungen kann man hier in Erfahrung bringen:Änderung der Hopfengabe ab Version 2.0.1


Rückmeldungen in jeder Form sind willkommen :)

Viel Spaß damit und hier geht es zum download.

Gruß
Oli


[Editiert am 10.5.2013 um 15:47 von olibaer]



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red_folder.gif erstellt am: 14.5.2013 um 14:14  
Hallo zusammen,

aus der Hilfe für die Anwendung entstanden - vielleicht kann es jemand gebrauchen oder bei Bedarf auch ins`Wiki verwurschteln:

Edit: verschoben, bitte zu Antwort 81 navigieren


Gruß
Oli


[Editiert am 26.5.2013 um 09:03 von olibaer]



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red_folder.gif erstellt am: 14.5.2013 um 18:39  
Hallo Oli,

ich hab eine der ersten Versionen Deines BrewRecipeDevelopers installiert und schaff es nicht auf eine neue Version umzustellen. Nach ettlichen Fehlversuchen hab ich nun das Programm deinstalliert weil ich den Verdacht hatte dass sich da was gegen ein Update sperrt. Das Ende vom Lied: Der BrewRecipeDeveloper ist weg, und eine neue Version lässt sich immer noch nicht installieren.

Was mach ich falsch?


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Gruss Uli
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red_folder.gif erstellt am: 14.5.2013 um 19:34  
Hallo Uli,
leider kenne ich Deine Windows-Version nicht, aber hier mal ein Beispiiel für eine mögliche Vorgehensweise: Windows 7:
Installierte Software auf Deinem Rechner suchen(funktioniert bei XP genau so -> Systemsteuerung->Programme bzw. Software):


Sofern vorhanden den Eintrag "Brew Recipe Developer" anwählen, rechte Maus, "deinstallieren" auswählen. Im Anschluß wie im Downloadpaket beschrieben neu installieren.

Ist aus Sicht von WINDOWS keine Softwareinstallation verzeichnet, gib nach dem Start von "setup.cmd" 'mal ein anderes Zielverzeichnis an.


Wenn das nicht hinhaut, müsste ich mehr Informationen haben ... gerne auch per PM oder eMail.

Gruß
Oli


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