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Autor: Betreff: Anfänger sucht Starterkit
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Alt-Phex
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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 20:01  

Zitat von KoelschLehrling, am 31.7.2013 um 18:47

Jetzt hoffe ich, dass ich damit nicht sooo schlecht liege.
Allerdings macht mir die Sache mit dem Läutertuch doch noch etwas zu schaffen. Welche günstige Alternative bräuchte ich denn? Nur das Läuterblech oder -blech mit Eimer? Bin mir nicht sicher ob es meinen Gäreimer ersetzt oder nicht, da ich die Anleitung noch nicht habe.
http://www.hobbybrauerversand.de/advanced_search_result.php?k eywords=l%E4uter&x=0&y=0


Kauf dir einfach den Eimer samt Blech - Eimer kann man immer gebrauchen.

Ansonsten sieht Ausrüstung schon prima aus für den Anfang.


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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 20:09  
Und wenn Du dann auf der Suche nache einem weiteren Einkocher bist (z.B. für das Nachgusswasser). Noch ist der Lidl Einkocher Online verfügbar


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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 20:13  
Wieso denn unbedingt das Läuterblech? Die Läuterhexe ist doch nochmal 7€ günstiger und passt auch in den Eimer. Dürfte doch beides gleich effektiv sein oder?


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Zitat von Kernbohrer2000, am 31.7.2013 um 20:13
Wieso denn unbedingt das Läuterblech? Die Läuterhexe ist doch nochmal 7€ günstiger und passt auch in den Eimer. Dürfte doch beides gleich effektiv sein oder?


Und flexibler einsetzbar ;)


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Alt-Phex
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Zitat von Kernbohrer2000, am 31.7.2013 um 20:13
Wieso denn unbedingt das Läuterblech? Die Läuterhexe ist doch nochmal 7€ günstiger und passt auch in den Eimer. Dürfte doch beides gleich effektiv sein oder?


Ja sicher, die tun sich sicher nicht viel was die Effektivität angeht.

Die Hexe, oder einen Panzerschaluch musst du aber immer demontieren
zum reinigen. So ein Blech hebt man einfach raus. Finde ich einfacher.

Und wenn sein Etat zu knapp ist kann er sich das Blech auch einzeln kaufen.
Läutern und Gären geht dann im selben Eimer - Ohne rumschrauberei !


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DerDennis
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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 20:21  
Ich kenne die Läuterhexe (bzw. das Panzerschlauch-Prinzip), habe aber nur Erfahrung mit dem Mattmill-Blech und kann daher nichts zur Effektivität Blech vs. Schlauch sagen.

Das Läuterblech ist wahrscheinlich nicht ganz so idiotensicher in der Handhabung (Läutern ist schwieriger), hat aber eine konstante Schlitzbreite - kann aber auch nicht beim Maischen schon drin sein, im Gegensatz zum Schlauch (wenn er am Rand verlegt ist)...

evtl. kann ja jemand hier berichten, der beides besitzt und ausprobiert hat?


[Editiert am 31.7.2013 um 20:21 von DerDennis]



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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 20:27  
Hallo,

das Prinzip der Läuterhexe habe ich nicht ganz verstanden bzw. wohin die kommt und wie sie funktioniert.
Leider musste ich gerade feststellen, daß mein geplanter Einkochtopf nicht funktionsbereit ist. Also muß ein neuer ran. Würde dazu auch der LIDL-Kocher als Erstgerät funktionieren?
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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 20:31  

Zitat von KoelschLehrling, am 31.7.2013 um 20:27
Hallo,

das Prinzip der Läuterhexe habe ich nicht ganz verstanden bzw. wohin die kommt und wie sie funktioniert.
Leider musste ich gerade feststellen, daß mein geplanter Einkochtopf nicht funktionsbereit ist. Also muß ein neuer ran. Würde dazu auch der LIDL-Kocher als Erstgerät funktionieren?


Der Lidl Einkocher ist der für viele Hobbybrauer die ideale Wahl. Grund dafür ist die digitale Steuerung. Temperatur & Rastzeit programmieren, damit hast Du schon fast einen halbautomatischen Brauautomat :)

Hab mir zwei davon geholt, einen für die Maische, einen für das Nachgusswasser (und als Ersatz, sollte einer von beiden mal beim brauen den Geist aufgeben, gab wohl schon einige, aber man hat ja drei Jahre Garantie).

Zur Läuterhexe hat Kernbohrer einen schönen Beitrag in seinem Blog verfasst, der erklärt alles


[Editiert am 31.7.2013 um 20:34 von Hanseat]



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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 20:32  

Zitat von KoelschLehrling, am 31.7.2013 um 20:27
Hallo,

das Prinzip der Läuterhexe habe ich nicht ganz verstanden bzw. wohin die kommt und wie sie funktioniert.
Leider musste ich gerade feststellen, daß mein geplanter Einkochtopf nicht funktionsbereit ist. Also muß ein neuer ran. Würde dazu auch der LIDL-Kocher als Erstgerät funktionieren?


Schlag zu, sind die meisten von begeistert.


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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 20:34  
Hab ja auch nur begrenzte Erfahrung, aber:

Den LIDL Kocher find ich super. Die elektronische Steuerung hat was, das eingebaute Thermometer haut hin, Auslaufhahn ist dran... Super Preis finde ich. Aber er neigt wohl zum Überhitzen, wenn man ihn isoliert und die Elektronik nicht kühlt...

Das Läuterhexe/Panzerschlauch Prinzip hab ich auch nicht ganz geblickt. Aber was an dem Läuterblech nicht idiotensicher sein soll weiß ich nicht. Aber nen zweiten Eimer brauchts da schon. Ich hab mir zwei bestellt, einen mit Ablaufhahn und einen ohne. Der mit Hahn ist mein Gär- und Läutereimer, der ohne ein Hilfseimer für die Zwischenschritte. Und kost ja auch nur schmales Geld...
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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 21:41  
So. Auch der neue Einkocher ist nun bestellt.

Wenn ich das nun richtig verstanden habe, wird der Einkocher mit der Hexe auch als Läuterbottich verwendet, oder?
Also die Temperaturen einhalten, nach Anleitung Schrot etc. rein und nach der "Kochzeit" anfangen zu läutern.
a) Als Behältnis kann ich dann den leeren Gäreimer zweckentfremden, oder?

Was ich nicht so ganz verstanden habe: der Einkocher wird gesäubert, und danach wird die Vorderwürze wieder in den Kocher gegeben, um mit dem Hopfensack noch einmal zu kochen....
b) Wäre es da nicht einfacher die Hexe in einem 2. Bottich zu verbauen, da dann das Reinigen des Einkochers lechter geht, oder liege ich da falsch?

Gruß

KoelschLehrling
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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 21:45  

Zitat von KoelschLehrling, am 31.7.2013 um 21:41
So. Auch der neue Einkocher ist nun bestellt.

Wenn ich das nun richtig verstanden habe, wird der Einkocher mit der Hexe auch als Läuterbottich verwendet, oder?
Also die Temperaturen einhalten, nach Anleitung Schrot etc. rein und nach der "Kochzeit" anfangen zu läutern.
a) Als Behältnis kann ich dann den leeren Gäreimer zweckentfremden, oder?


Du kannst sie in den Einkochautomat einbauen, muss man aber nicht. Was mich zu Punkt zwei bringt.



Zitat von KoelschLehrling, am 31.7.2013 um 21:41

Was ich nicht so ganz verstanden habe: der Einkocher wird gesäubert, und danach wird die Vorderwürze wieder in den Kocher gegeben, um mit dem Hopfensack noch einmal zu kochen....
b) Wäre es da nicht einfacher die Hexe in einem 2. Bottich zu verbauen, da dann das Reinigen des Einkochers lechter geht, oder liege ich da falsch?

Gruß

KoelschLehrling


Wenn Du nur einen Einkochautomaten hast, macht es natürlich mehr Sinn einen Läuterbottich zu verwenden, nicht nur das Du den Topf reinigen musst, das Nachgusswasser musst Du ja auch noch irgendwie erhitzen (hier solltest Du die Zeit nicht unterschätzen!). Wenn Du deinen Gäreimer als Läuterbottich nimmst, solltest Du ihn isolieren, damit nicht zuviel Wärme verloren geht.


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smilies/sad.gif erstellt am: 31.7.2013 um 21:56  
Aha. So langsam verstehe ich das Prinzip.
Also hole ich mir erst einmal einen zweiten Bottich mit Hahn und verbaue dort die Hexe.

2. Bottich und Hexe kosten zusammen 49,58 Euro.
Sollte man noch ein paar Aromahopfen dazu bestellen (für die 50,- Euro Grenze) oder gibt es noch andere wichtige Kleinigkeiten?
http://www.hobbybrauerversand.de/products/Maischen-Laeutern/M attMill-Laeuterhexe-1000.html

So langsam habe ich aber dann auch genug Geld für den ersten Test ausgegeben.
Einkochtopf, Starterset, Hexe etc. -> 200,- Euro
:(
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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 22:01  

Zitat von KoelschLehrling, am 31.7.2013 um 21:41
So. Auch der neue Einkocher ist nun bestellt.

Wenn ich das nun richtig verstanden habe, wird der Einkocher mit der Hexe auch als Läuterbottich verwendet, oder?
Also die Temperaturen einhalten, nach Anleitung Schrot etc. rein und nach der "Kochzeit" anfangen zu läutern.
a) Als Behältnis kann ich dann den leeren Gäreimer zweckentfremden, oder?

Was ich nicht so ganz verstanden habe: der Einkocher wird gesäubert, und danach wird die Vorderwürze wieder in den Kocher gegeben, um mit dem Hopfensack noch einmal zu kochen....
b) Wäre es da nicht einfacher die Hexe in einem 2. Bottich zu verbauen, da dann das Reinigen des Einkochers lechter geht, oder liege ich da falsch?

Gruß

KoelschLehrling

http://www.trashhunter.de/

Das Buch als PDF runterladen, lesen und verstehen. Da ist eigentlich alles sehr gut
beschrieben - vorallem aus Sicht eines Hobbybrauers.

Ist nicht böse gemeint, es ist einfacher und es beantwortet sicherlich viele deiner offenen Fragen.


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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 22:18  
Ich versuch es mal auf den Punkt zu bringen

Du brauchst eigentlich Drei Behälter.

1) Einkocher - Einmaischen/Kochen
2) Eimer mit Läuterblech/Hexe - Abläutern
3) 2ter Einkocher/Kochtopf für Nachgußwasser

Du maischt ein im Einkocher, läuterst ab im Läutergefäss (Eimer mit Blech/Hexe).
Während des Läuterns, oder sogar schon früher, musst du auch dein Nachgußwasser
auf Temperatur bringen. Also entweder ein zweiter Einkocher oder ein Kochtopf auf
deinem Herd. Die Läuterruhe - Die Zeit die es braucht bis sich die Malzreste als Filter
in deinem Läutergefäß abgesetzt haben - Nutzt du um den 1sten Einkocher zu reinigen.

Die Vorderwürze - das was du aus dem Läutergefäß bekommst - kommt da wieder rein und
wird gekocht, mit dem Hopfen.

Soweit klar ?


[Editiert am 31.7.2013 um 22:21 von Alt-Phex]



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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 22:41  
Nochmal kurz zur Handhabung der Hexe: Ich habe die Hexe wie gesagt in meinen Einkochautomat eingebaut. Nach den verschiedenen Rasten kommt dann die Läuterruhe und dann Läuter ich direkt aus dem Einkocher und fülle die Würze in mein Gärfass. Der Nachguss wird dann in einem zweiten Einkocher oder einem Kochtopf auf dem Herd erwärmt. Nach dem Läutern holt man den Treber aus dem Kochtopf (2min) baut die Hexe aus (30sek) spült Topf und Hexe ab (3-5min), baut Hexe wieder ein (30sek) und schon kann die Würze wieder zum Hopfenkochen vom Gärfass in den Einkochautomat laufen.
Wenn man die Hexe in ein Gärfass einbaut müsste man doch en ganzen Treber in das Fass umschütten oder seh ich das falsch?


[Editiert am 31.7.2013 um 22:43 von Kernbohrer2000]



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red_folder.gif erstellt am: 31.7.2013 um 22:47  

Zitat von Kernbohrer2000, am 31.7.2013 um 22:41
Nochmal kurz zur Handhabung der Hexe: Ich habe die Hexe wie gesagt in meinen Einkochautomat eingebaut. Nach den verschiedenen Rasten kommt dann die Läuterruhe und dann Läuter ich direkt aus dem Einkocher und fülle die Würze in mein Gärfass. Der Nachguss wird dann in einem zweiten Einkocher oder einem Kochtopf auf dem Herd erwärmt. Nach dem Läutern holt man den Treber aus dem Kochtopf (2min) baut die Hexe aus (30sek) spült Topf und Hexe ab (3-5min), baut Hexe wieder ein (30sek) und schon kann die Würze wieder zum Hopfenkochen vom Gärfass in den Einkochautomat laufen.
Wenn man die Hexe in ein Gärfass einbaut müsste man doch en ganzen Treber in das Fass umschütten oder seh ich das falsch?


Klar so gehts auch. So oder so du brauchst 3 Gefäße...


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red_folder.gif erstellt am: 5.8.2013 um 20:50  
Jetzt ist das Thema hier schon über eine Woche alt und ich bin immer noch nicht zum Brauen gekommen.
Hatte die Läuterhexe etc. noch schnell bei HUM bestellt und diese haben auch am nächsten Tag versendet, aber GLS ist einfach nicht in der Lage unser Haus zu finden.... :thumbdown:
Hatte schon mal ein Problem mit denen. Die Straße im Wohngebiet gibt es seit 9 Jahren und jedes andere Unternehmen findet diese auch. Hatte sogar angegeben, dass sie das Paket bei den Nachbarn oder hinter dem Haus lagern können. In 2 Tagen versuchen die es erneut. :puzz:

Mal sehen wie es weitergeht. Sonst muss ich doch noch mit dem Läutertuch anfangen.

KoelschLehrling
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red_folder.gif erstellt am: 7.8.2013 um 20:48  
So... das letzte Paket ist nun bei mir angekommen, die Zollanmeldung für Samstag abgeschickt und die Vollständigkeit der Einzelteile geprüft.

Ich habe nur noch 2 kleine Fragen.
In dem Rezept des eBay-Bierkits für "Altes Helles" ist von 16l Hauptguss und 12l Nachguss die Rede.

a) In der Anleitung wird allerdings sofort 20l Wasser erhitzt (50°C) und 4l Wasser (Nachguss 78°C) benutzt. Ich vermute mal, daß hier eine allgemeine Anleitung verschickt wurde, oder? Bei mir wären das dann die 16l und als Nachguss die 12l Wasser?!?

b) Für das Läutern habe ich mir die Matmill Läuterhexe 1000 in den Einmachkocher gebaut. Ich erstelle also den Hauptguss, Läutere in den Bottich, erhitze wieder 12l Wasser sofort im gleichen Kocher und läutere dann auch dieses in den Bottich, oder? Dabei muss der Nachguss eine Stammwürze von 12,9% haben, oder? Danach Bottich säubern (Oxi) und die Würze kochen, etc....

Wie man die Würze spindelt habe ich nocht nicht rausgefunden, aber ich habe ja noch einen Refraktor. Müsste ja auch gehen.
(Edit Anleitung: http://braukultur-franken.de/kompendium/b/bierspindel/biers pindel.html )

Liege ich bei a) und b) richtig?

KoelschLehrling


[Editiert am 7.8.2013 um 20:51 von KoelschLehrling]
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henriks
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red_folder.gif erstellt am: 7.8.2013 um 21:11  
Moin.

Zu a) Ja.

Zu b) :question: :puzz: :question:

Nachguß in separatem Topf erwärmen und auch über den Treber BEVOR der trockenläuft.

ERST DANN: den Treber raus, Topf reinigen, Würze wieder rein, Hopfenkochen.

Gruß,
Henrik


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red_folder.gif erstellt am: 7.8.2013 um 21:22  

Zitat von henriks, am 7.8.2013 um 21:11
Moin.

Zu b) Nachguß in separatem Topf erwärmen und auch über den Treber BEVOR der trockenläuft.


Hmm. Habe leider keinen weiteren 12l Kochtopf hier. Werde mir einen weiteren Einmachtopf zum Wochenende leihen, um das Wasser zu erhitzen.
Wenn ich den Nachguss aber sofort im Kocher auffülle wenn der Treber noch nicht trocken ist, wie messe ich dann die Stammwürze?


[Editiert am 7.8.2013 um 21:23 von KoelschLehrling]
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Zu B) Ich zitiere mich erstmal selbst :P


Zitat von Alt-Phex, am 31.7.2013 um 22:47

Klar so gehts auch. So oder so du brauchst 3 Gefäße...


Hast du denn heisses Wasser aus der Leitung ? - Miß doch mal die Temperatur.
Vieleicht passt das ja und du kannst dir erstmal so behelfen. Falls zu niedrig im
Wasserkocher noch ein, zwei Liter zubrühen.

Nochmal zum Vorgang:

Hauptguss auf Einmaischtemperatur bringen. Malzschrot einrühren. Maischrasten fahren.
Abläutern in ein anderes Gefäß, währendessen den Nachguss erhitzen, das ist NUR Wasser hat also
keine Stammwürze!. Bevor der Treber trockenläuft den Nachguß - vorsichtig - aufbringen und weiterläutern.

Mit vorsichtig meine ich den Nachguss nicht in einem Schwall reinkippen, sondern z.b. mit einem Messbecher
langsam an der Topfwand entlang giessen. Du kannst auch den Deckel von einer Tupperdose auf den Treber
legen und das Wasser dort vorsichtig draufgiessen.


Dann den Einkocher sauber machen, warmes Wasser reicht, muss keine Oxi-Action Orgie werden.
Dann die Vorderwürze in den Topf und kochen. Hopfen rein usw.


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red_folder.gif erstellt am: 13.8.2013 um 19:14  
So. Jetzt habe ich am Samstag die ganze Prozedur durchgeführt. Hat soweit auch ganz gut geklappt und ich war einigermaßen zufrieden. Hat aber alles etwas länger gedauert als erwartet aber das mach ja nix. Am Sonntag Mittag dann nach dem Abkühlen bei 24°C die Hefe vorsichtig untergerrührt.
Abends und am Montag kamen auch sehr viele Blasen und Schaum, aber seit heute Nachmittag passiert nicht mehr viel. Alle 3 Minuten kommt manchmal nur noch eine kleine Blase.
Kann es das schon gewesen sein? Von Sonntag Mittag bis Dienstag Mittag? Die Temperatur lag zwischen 19,5 und 22°C.
Habe gerade zum ersten mal auch vorichtig reingeschaut. 18 Liter sind noch drin:


Fertig zum Abfüllen oder noch warten oder muß das anders aussehen?


[Editiert am 13.8.2013 um 19:15 von KoelschLehrling]
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red_folder.gif erstellt am: 25.8.2013 um 20:45  
Hallo,

das Bier wird nun bei 10 Grad gelagert. Soweit alles in Ordnung.

Ich möchte aber noch einmal für das nächste Brauen zwei Fragen stellen.
a)
Beim Brauen habe ich mit dem Refraktometer bei 55°C eine Würze von 14 festgestellt. Die Würzspindel zeigt einen wesentlich geringen Wert an. Deswegen habe ich noch etwas mehr abgekochtes Wasser dazugegeben. Wie stelle ich den genauen Wert fest um 12% Stammwürze zu erhalten bzw. welcher Wert wäre für Spindel und/oder Refraktometer der richtige Wert gewesen?

b) Ich habe noch etwas Zucker hinzugegeben und dann die Flaschen verschlossen, um diese kühl zu lagern. Nach 5 Tagen hat es aber doch in den Fingern gejuckt und ich habe eine Flasche geöffnet und 3.8 mit dem Refraktometer (0.33l Flasche) gemessen. Wie komme ich nun an den Alkoholgehalt?

Gruß

KoelschLehrling
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http://fabier.de/biercalcs.html

Hier findest du einige nützliche Berechnungen.
U.a. auch den Alk. Gehalt


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