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Autor: Betreff: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)
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red_folder.gif erstellt am: 15.7.2012 um 18:44  
Das gilt hauptsächlich für das Pils. Durch den reinen und klaren Geschmack kommen leichte Fehlaromen und "Wasserfehler" sofort zum tragen und nehmen geschmacklich einfluss.
Ansich sind untergärige Biere nicht schwieriger zu brauen, du brauchst nur eine konstante Kühlmöglichkeit für die Gärphase. Außerdem dauern untergärige Biere in der Gärung und Lagerung länger.

Ansonsten steht dem nichts im Wege. Das Rezept was du gepostet hast ist auch nicht so anfällig. Hier werden dunklere Malze eingesetzt welche auch den pH-Wert des Wassers senken und ebenfalls die Restalkalität... sollte ohne Probleme gehen, Wasserbearbeitung bei schlechten Werten ist natürlich trotzdem nicht schlecht.

Eine Diacetylrast sollte man einhalten bei UG´s.

Grüße


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flying
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red_folder.gif erstellt am: 15.7.2012 um 18:54  
Hi Uckel,

dem Pils sollte nicht im Wege stehen. Kalte Gärung und lange kalte Reifung ist allerdings Pflicht. Ein Problem ist das man als Hobbybrauer nie so "reduktiv" arbeiten kann wie, wie Profibrauereien. Schon kleinste Mengen Sauerstoff können den reinen Pilsgeschmack beeinflussen. Nicht das es schlecht wäre aber man merkt eben den Unterschied zu Industriebieren. Da kann man sich etwas mit Carapils behelfen. Cara-Malze gelten als "Radikalfänger" und verhindern einen Oxidationsgeschmack.


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uckel
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red_folder.gif erstellt am: 15.7.2012 um 20:13  
Danke euch. Der Tip mit dem Caramalz ist mir auch noch nicht untergekommen. Was nimmt man denn da an Schüttung, 5%?


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flying
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red_folder.gif erstellt am: 15.7.2012 um 20:21  
Frag´s Pferd..? Ich hab das mal bei meinem endlosen Streifzügen durch Patentschrifte-oder Approbationen gelesen. Da wurde dann wissenschaftlich fundiert dargelegt, dass die Inhaltstoffe von Karamelmalz (auf von Hellem) gegen Oxidationsgeschmack helfen.

5% hören sich gut an!


[Editiert am 15.7.2012 um 20:22 von flying]



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uckel
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red_folder.gif erstellt am: 17.7.2012 um 20:35  
Sollte man für die Bier- und Co2 Leitung eher 4 mm oder beim Bier 7mm Leitung verwenden?
Habe 9 Liter CC Kegs und einen Cornelius Kompensatorzapfhahn, will direkt am Keg zapfen.


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KarlsBrau
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red_folder.gif erstellt am: 17.7.2012 um 20:48  

Zitat von uckel, am 17.7.2012 um 20:35
Sollte man für die Bier- und Co2 Leitung eher 4 mm oder beim Bier 7mm Leitung verwenden?
Habe 9 Liter CC Kegs und einen Cornelius Kompensatorzapfhahn, will direkt am Keg zapfen.

Ich habe CO2 mit 4 mm und Bier mit 7 mm.

Manche nehmen für Bier lieber 10 mm, wegen geringerem Widerstand.
Das macht nach meiner Meinung aber nur bei längeren Strecken Sinn.


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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 17.7.2012 um 20:49  
Je größer der Leitungsquerschnitt ist, desto weniger Druckverlust gibt es auf dem Weg zum Schankhahn. Es läßt sich mit einer 7mm-Leitung einfacher gut Zapfen. Aber auch eine 4mm kann gut zum Erfolg führen. Aber dann braucht es auch einen Kompensatorhahn und immer schön die Leitungen isolieren.

Bei der Gasleitung gehen 4mm ohne Probleme.

Ich nutze im übrigen für beide Zwecke die 6mm-Druckluftleitungen aus dem Baumarkt. Die sind, zumindest bei Obi, ausgewiesener Maßen lebensmittelecht.

Gruß

Alex


[Editiert am 17.7.2012 um 20:50 von alexbrand]



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fipu35
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red_folder.gif erstellt am: 18.7.2012 um 07:27  
Das kommt darauf an,
an meinem Durchlaufkühler mit Kompensatorhahn habe ich die besten Ergebnisse mit einer 10mm Bierleitung, da hier genügend Bier mit genügend Druck an kommt der dann am Hahn reguliert werden kann. Bei 7mm ist die Durchflussmenge und der Druck wohl für den Hahn zu gering und ich Zapfe mehr Schaum als bei 10mm.
Wenn du direkt am Faß und ohne Kompensator Zapfen möchtest denke ich 7mm sind besser evtl. kann man hier auch noch mit einer entsprechenden Beruhigungsschleife arbeiten, oder auch mal 4mm Leitungen verwenden (allerdings ist zu beachten, welchen Zapfhahn man verwendet, kommt das Bier in einer 4mm Leitung und der Hahn ist für 10mm ausgelegt, gibt es im Hahn verwirbelungen, da nicht ganug Bier nachfliest um den Druck am Hahn konstand zu halten). Meine Erfahrung mit "Direktzapfsäulen" (KEG-Rohr-Zapfhahn) waren allesamt negativ. Erst der Einbau einer Beruhigungsschleife brachte hier Besserung. Wobei das sicherlich auch vom CO2 Gehalt des Bieres abhängt.

Der Querschnitt der CO2 Leitung ist nebensächlich, hier verwende ich durchweg 4mm Leitungen.

Gruß
Franz
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uckel
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red_folder.gif erstellt am: 19.7.2012 um 07:46  
Hier werden die Frage immer sehr schnell beantwortet, danke.

Habe noch eine Frage, möchte das erste mal mit Calziumchlorid tunen. Habe 33%ige Lösung. Lt. http://www.besser-bier-brauen.de/selber-bier-brauen/zutaten /wasser#rechner brauche ich nur 4 Gramm um ungefähr auf ein 1:1 Verhältnis von Sulftat und Chlorid zu kommen.

Wann soll/ muss ich das Chlorid denn zugeben. Würde es einfach in den Haupt- und Nachguss zu etwa gleichen Teilen geben, ist das richtig?


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red_folder.gif erstellt am: 19.7.2012 um 09:47  
Wofür brauchst du 4g, das bezieht sich ja immer auf ne Wassermenge. Berechne deinen Wert für 1L und dann kannst du immer schnell auf deine erforderlichen Mengen hochrechnen. Das Salz wird in das Hauptgußwasser und Nachgußwasser eingerührt. Bei deiner Lösung musst du natürlich die vorhandene Konzentration berücksichtigen.

Noch zu deiner Frage ob 50:50 auf HG/NG? NUR wenn HG/NG die gleiche Wassermenge enthält, ansonsten wie oben beschrieben ;)
Grüße,
Fabian

PS - wie sieht in deinem Wasser nach der Einstellung des Salzes die Restalkalität aus?

Ich empfehle dir übrigends eher das Tool von Earl
-> Berechnungen_1.3 (Exelabhängig)
http://www.hb-tauschboerse.bplaced.net/Downloads.htm

Dort trägst du die Werte folgendermaßen ein:

Bei deinem Tool funktionieren gar keine Kommazahlen oder? - das von Earl berücksichtigt jedenfalls alles und gibt dir die Menge an Calciumchlorid an sowie (wenn du möchtest) die Menge Milchsäure, um auf eine bestimmte Restalkalität zu kommen.


[Editiert am 19.7.2012 um 10:00 von Advanced]



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uckel
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red_folder.gif erstellt am: 19.7.2012 um 10:00  
Hallo und danke!

Habe den Rechner auf besser bier brauen benutzt, da kann man auch die 33%ige Lösung auswählen, mit meine Wasserwerten kam er dann auf 4 Gramm auf 33 Liter Brauwasser. Das senkt ja die Ra schon ein wenig, den Rest mache ich mit Milchsäure um für mein Pils leicht unter 0 RA zu kommen.


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red_folder.gif erstellt am: 19.7.2012 um 10:05  
Na dann rechne weiter -> 4g/33L => 0,1212g/l (Multipliziert mit deinen HG/NG-Mengen und du hast die Zugabewerte)
Bei mir funktioniert der rechner nicht, ich kann da keine 3,7 bei Säurekapazität eintragen...

PS. Deshalb empfehle ich dir auch Earls Rechner wenn du mit Komma-Werten hantieren musst. Denn beim Wasser sollte man schon akribisch vorgehen ;)


[Editiert am 19.7.2012 um 10:31 von Advanced]



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red_folder.gif erstellt am: 19.7.2012 um 10:07  
Danke! Ja, ganz genau bekommt man es mit dem Rechner nicht hin, da man keine Nachkommastellen einsetzen kann.


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uckel
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red_folder.gif erstellt am: 20.7.2012 um 18:37  
Hallo,

habe gestern Pils gebraut und Abends um ca. 22 Uhr die Hefe zugegeben (Brauwerkstatt European Lager, nach Anleitung). Ist die untergärige Gärung genauso stark zu sehen, wie die obergärigen? Soll ich hier genauso belüften (Maischpattel abkochen und dann durch rühren "Luftblasen erzeugen")? Wie lange dauert es in etwa, bis die Gärung ankommt?


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red_folder.gif erstellt am: 20.7.2012 um 19:03  
Wie lange die Hefe braucht bis sie ankommt hängt von Pitchingrate, Belüftung und Temperatur bei Hefezugabe/Gärführung ab. Alles zwischen 24-48h ist denke ich normal. Untergärige brauchen Temperaturbedingt was länger als Obergärige (Enzymwirkung/Stoffwechsel => RGT-Regel)
Belüften kannst du wie beim OG auch.. Länge handhabe ich nach Gefühl, ~5 Minuten neuerdings mit der Aquariumpumpe, Sprudelstein und Sterilfilter.

Die Gärfuhrung solltest du entsprechend dem Temperaturoptimum (Hefevorgabe) wählen. Eine untergärige Hefe braucht mehr Zeit bis sie ausgegoren ist, ich würde hier sagen zirka 2 Wochen sollte man planen, Gärende je nach Nachgärung eben mit Refraktometer/Spindel kontrollieren.

Beim Pils/UG´s die Diacetylrast nicht vergessen!

Grüße :thumbup:


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uckel
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red_folder.gif erstellt am: 20.7.2012 um 19:10  
Danke dir immer wieder für deine Hilfe!!!

Dann bin ich ja beruhigt. Ja, mir wurde schon in einem anderen Thread gesagt, dass man am Ende der Hauptgärung noch mal auf ca. 18 Grad stellen soll.


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Duplex
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red_folder.gif erstellt am: 5.8.2012 um 20:38  
Salut zusammen

Ich habe vor ein Stout im Guiness-Stil zu brauen. Da ich dazwischen aber noch im Urlaub bin hier meine Frage:

Wie lange sollte es minimal/maximal gelagert werden?

Thx :thumbup:
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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 5.8.2012 um 20:59  
Hi Duplex,

m.M.n. Mindestlagerzeit von 2 Monaten

Höchstlagerzeit : Je nachdem , welche Sorte ( z. B. foreign stout mit 8,5 % abv )

6 Monate bis unendlich :D

Gruß

Jürgen
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Hansbauer
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red_folder.gif erstellt am: 7.8.2012 um 13:10  
Meine Frage:

Ich plane ein bewährtes Rezept mit Farbmalz einzufärben, möchte aber den Geschmack den Bieres möglichst wenig beeinflussen. Der Mälzer meines Vertrauens hat mir geraten erst ganz zum ende des Maischens, ja sogar erst beim umpumpen in den Läuterbottich(in meinem Fall schöpfen) das Farbmalz einzubringen.

Meine Fragen:
Wievel Farbmalz soll ich für 40 Liter einsetzten ?
Wann soll ichs einbringen?
Soll ich es genau so Schroten wie das Malz oder feiner Mahlen?
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Bierjunge
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red_folder.gif erstellt am: 7.8.2012 um 13:26  

Zitat von Hansbauer, am 7.8.2012 um 13:10
Ich plane ein bewährtes Rezept mit Farbmalz einzufärben, möchte aber den Geschmack den Bieres möglichst wenig beeinflussen.


Wenn Du den Geschmack mögl. wenig beeinflussen und nur färben willst (warum eigentlich?), würde ich das Farbmalz gar nicht mitmaischen, sondern bloß einen Auszug machen, wie hier schon mal diskutiert (inkl. weiterführender Links).
Oder gleich Sinamar kaufen...

Moritz


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Glaubte ich an die Reinkarnation, so wollte ich als Hefepilz wiedergeboren werden.
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 7.8.2012 um 13:40  
Sinamar schmeckt man aber, hab ich mir zumindest sagen lassen.
Naja, vermutlich schmeckt man jedes Färbemalz ein bißchen.
Ansonsten gäb es noch Zuckercouleur (in vielen Supermärkten), das ist bei obergärig sogar RHG konform.

Stefan
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Hansbauer
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red_folder.gif erstellt am: 7.8.2012 um 14:00  

Zitat von Bierjunge, am 7.8.2012 um 13:26

Wenn Du den Geschmack mögl. wenig beeinflussen und nur färben willst (warum eigentlich?), würde ich das Farbmalz gar nicht mitmaischen, sondern bloß einen Auszug machen
Moritz




Das mit dem Auszug gefällt mir gar nicht schlecht.. Wahrscheinlich ist das die beste Variante.


Danke für die Antworten, mal schauen ob ich es mache.. Ich schlaf nochmal darüber.
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red_folder.gif erstellt am: 24.8.2012 um 19:04  
Hi Zusammen,
Ich möchte ggf. am Montag dieses Bier brauen.
http://www.maischemalzundmehr.de/index.php?id=92&inhaltmitt e=recipe
Die Breferm-Top hab ich allerdings nicht. Hat jemand eine Idee für eine Hefe welche gut passend wäre? Ich habe derzeit diese hier:


Grüße,
Fabian


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red_folder.gif erstellt am: 24.8.2012 um 19:09  
Wenn der Geschmack eh schon als fruchtig beschrieben wird, würde sich die S04 doch anbieten

Cheers, Ruthard


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red_folder.gif erstellt am: 24.8.2012 um 19:13  

Zitat von Brauwolf, am 24.8.2012 um 19:09
Wenn der Geschmack eh schon als fruchtig beschrieben wird, würde sich die S04 doch anbieten

Cheers, Ruthard


Hi Ruthard,
Ich geh davon aus, dass der Karlsbrau ein fruchtiges Profil hatte, da er ordentlich Citra Hopfen "kurz vor Ende" reingeschmissen hat. Die Breferm Top hat kein fruchtiges Profil oder?


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